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Angelina Jolie und Brad Pitt: Gemeinsames Statement

Von Carolin am Mittwoch, 11. Januar 2017 um 10:01 Uhr

Nach dem Angelina Jolie die Scheidung von Brad einreichte, veröffentlichte das Paar nun ein erstes Statement. Gibt es doch keine Schlammschlacht zwischen dem ehemaligen Power-Paar?

Nachdem öffentlich wurde, dass Angelina Jolie ihren Ehemann Brad Pitt in einer Nacht und Nebel Aktion verlassen hatte, weil sie unter anderem das Wohl ihrer Kinder in Gefahr sah, wirkte es ganz so, als ob eine riesige Schlammschlacht folgen würde. Immerhin beantragte die "Lara Croft"-Darstellerin das alleinige Sorgerecht für die Kinder und bekam es auch! Gegen Brad Pitt wurden nach einem Streit in einem Flugzeug Ermittlungen eingeleitet, danach sickerten immer weitere Details an die Öffentlichkeit: Er sei launisch und aggressiv. Eine Gefahr für die Kinder, so schien es, immerhin darf der Schauspieler seine Sprösslinge nach wie vor nur in Anwesenheit eines Therapeuten sehen...

Angelina Jolie und Brad Pitt engagieren privaten Richter

Nun scheint sich das ehemalige Paar jedoch etwas zusammengerauft haben. In einem gemeinsamen Statement kündigten sie an, dass sie mit einem privaten Richter nach einer Einigung in ihrer Scheidung suchen werden. Dies ist gerade in Promi-Kreisen nicht unüblich, wenn man unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandeln will und genau das haben die beiden vor: "Die Parteien und ihre Vertreter haben Vereinbarungen unterzeichnet, die das Persönlichkeitsrecht ihrer Kinder und Familie zu schützen, indem sie sämtliche Dokumente vertraulich behandeln."

Friedliche Scheidung für die Kinder?

Angelina Jolie scheint nun einen Schritt auf Brad Pitt zuzugehen, denn in dem Statement heißt es weiter:

Die Eltern (Angelina und Brad) sehen sich verpflichtet als eine gemeinsame Front zu handeln, damit sich die Familie erholen und wiedervereinen kann.

Huch, mit einer solchen Ansage hätten wir nicht gerechnet, nachdem Angelina die Kinder unbedingt von ihrem Ex-Mann fernhalten wollte. Aber vielleicht ist der Ärger einfach abgeebbt und die Wogen etwas geglättet. Für die Kinder würden wir es uns auf jeden Fall wünschen! Immerhin leiden sie am meisten unter der Situation.