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Ashley Benson: Sie wehrt sich gegen Photoshop bei "Pretty Little Liars"

Von Lorena am Dienstag, 14. November 2017 um 12:17 Uhr

Jetzt äußerte sich "Pretty Little Liars"-Star Ashley Benson und erzählte, was ihr an den Postern der Serie so gar nicht gefällt…

Nachdem Troian Bellisario Photoshop bereits auf Instagram den Kampf ansagte und dabei eine ganz besondere Idee unterstützte, setzt sich jetzt auch Ashley Benson, als ein weiterer "Pretty Little Liars"-Star, gegen das Bearbeitungstool ein. In einem Interview mit Stylecaster äußerte sich Ashley Benson zu diesem Thema und eroberte damit sofort unsere Herzen. Sie berichtete nicht nur von ihrem eigenen Unwohlsein, sondern auch über das ihrer Schauspielkollege. Außerdem befürchtete sie insbesondere, dass die Fans des Serienhighlights aufgrund der bearbeiteten Poster und Bilder eine absolut falsche Vorstellung bekommen würden. Im Interview erklärte die 27-Jährige: "PLL veröffentlichte dieses Poster von unserer ersten Staffel und es war total verrückt. Niemand sah mehr aus wie er selbst." 😳

 

Liars unite. #PLLMemoryLane Season Four // June 11th 2013 - March 18th 2014. #PLL #PrettyLittleLiars

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Im Gespräch mit Stylecaster machte die Seriendarstellerin ihren Fans außerdem Mut und forderte sie auf, sich selbst nicht schlecht oder weniger hübsch zu fühlen, nur weil man solch perfekte Fotos von anderen zu Gesicht bekommt. Sie verriet nämlich, dass es eine ganze Menge an Arbeit bedarf, um ein Bild SO aussehen zu lassen. Von den Haaren und dem Make-Up, bis zum guten Licht und der Bearbeitung - hier muss wirklich alles stimmen, damit auch jedes der Girls auf einen Foto unglaublich perfekt aussieht. 💁

Auch Troian Bellisarios Aussagen unterstützte sie und bestätigte, dass es sich hierbei nicht ausschließlich um ein Problem bei "Pretty Little Liars" handele, sondern die ganze Industrie nur noch auf Photoshop setzt. Die Blondine erklärte: "Sogar für ein Magazin-Cover werden die Models gephotoshopped, sie machen dir größere Brüste, deine Hüfte vier Größen kleiner und du denkst dir, 'das bin doch nicht ich!' Du weißt nie, wie die Bilder am Ende sein werden, da du keine Kontrolle darüber hast und die Bilder nicht selbst bearbeitest. Es nervt, wenn du am Ende denkst: 'wow, das ist eine komplett andere Person.'" Wir finden die Aussagen der Kalifornierin, die sich übrigens kaum auf ihren Social Media-Kanälen aufhält, um der "Fake Welt" zu entkommen, sehr sympathisch und vorbildlich… 💪

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