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Kendall Jenner verrät: Soziale Medien sind der Grund für ihre Panikattacken!

Von Frederika am Samstag, 13. Januar 2018 um 11:57 Uhr

In einem ganz besonderen Interview spricht Kendall Jenner zum ersten Mal offen über ihre Angstzustände…

Als Kendall Jenner vor gut einem Jahr das erste Mal öffentlich zugab, sie habe mit Angstzuständen und Panikattacken zu kämpfen, machte sie gleichzeitig vielen Menschen Mut: Selbst als reiche und schöne Frau kann man mentale Probleme haben, doch genauso kann man sie auch überstehen. Seitdem zog sich die 22-Jährige immer stärker zurück, konzentrierte sich auf ihr Privatleben und ihre Beziehung mit Basketball-Profi Blake Griffin und minimierte ihre Auftritte in der Öffentlichkeit. Auch ihre Posts auf Instagram, Twitter und Co. gingen zurück. Jetzt gibt das junge Topmodel zu, dass sie sozialen Medien fernbleibt, um ihre Gesundheit zu unterstützen…

 

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Kendall Jenner: So offen spricht sie über die Gründe für ihre Panikattacken

In einem Interview mit der amerikanischen Harper's Bazaar, das sie übrigens mit niemand geringerem als BFF Cara Delevingne führte, berichtete Kendall ganz offen über ihre Ängste. Sie würde nachts mit Panikattacken aufwachen, die von "allem, was gerade so passiert" ausgelöst werden. "Alles ist so schrecklich, es ist schwer, nur eine Sache zu nennen", erläutert die Jenner-Schwester. "Ich glaube einfach, dass die Welt ganz viel Liebe braucht. Ich wünschte, ich könnte Amor um den Planeten schicken, so kitschig das auch klingt. Man geht online und sieht, wie sich alle schlimme Sachen an den Kopf werfen, da ist es schwer, positiv zu bleiben. Es ist hart, nicht von der Negativität verschlungen zu werden.Twitter mache sie wütend, auf Instagram ließe es sich mit süßen und lustige Account, denen sie folgt, noch aushalten.

 

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Sorgen soziale Medien für Angstzustände?

Fakt ist, dass soziale Medien tatsächlich einen negativen Einfluss auf die mentale Gesundheit haben können. Natürlich werden Instagram und Co. von vielen genutzt, um positive Messages zu senden oder sich mit Menschen mit gleichen Problemen auszutauschen. Letztendlich, so Experten, ist es aber viel wichtiger, die eigenen Gefühle und Ängste zu konfrontieren. Kendalls Methode, sich von sozialen Medien zu distanzieren, ist deshalb und völlig legitimer und empfehlenswerter Umgang mit Ängsten und ihren Folgen.

Auch andere Stars haben mit mentalen Herausforderungen zu kämpfen – so gehen sie damit um:

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