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Oh no: Blake Lively war "total depressiv"

Von Frederika am Donnerstag, 20. April 2017 um 10:25 Uhr

Wer hätte das gedacht: Auch Hollywood-Schönheit Blake Lively hat mit psychischen Problemen zu kämpfen und spricht nun darüber…

Ein gut gemeinter Tipp von Blake Lively: Google dich niemals selbst. In einem Behind the Scenes-Interview von Varietys Power of Women NY Cover-Shooting öffnet sich die Sängerin erstmals über ihren Umgang mit Internet-Hatern und verrät uns noch weitere Geheimnisse aus ihrem Leben als zweifache Mami.

In dem Kurzclip muss die Ehefrau von Filmheld Ryan Reynolds sieben Fragen beantworten. Als sie gefragt wird, ob sie sich jemals selbst gegoogled hat, antwortete die hübsche Blondine: "Das hab ich schonmal gemacht und war danach total depressiv. Ich glaube, es ist ein guter Ratschlag, nicht nach sich selbst zu suchen, denn das Internet ist nicht besonders nett." Arme Blake – wer hätte gedacht, dass selbst eine scheinbar so makellose Berühmtheit wie sie sich von so etwas treffen lässt.

 

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Blake Lively über ihr Familienleben

Zum Glück hat Blake Lively stets Ehemann Ryan Reynolds als große Stütze an ihrer Seite. 2012 heiratete das Paar nach gerade einmal 11 Monaten Beziehung, doch sie scheinen glücklicher denn je zu sein: Im September 2016 kam ihre zweite Tochter zur Welt. Über ihr Leben zwischen Karriere und Mutterschaft verrät die 29-Jährige jetzt: "Meine Mutter war immer ein großes Vorbild was das anging, sie hatte eine Karriere und fünf Kinder. Sie musste zwar oft den Telefonhörer mit ihrer Hand bedecken, weil wir so laut im Hintergrund geschrien haben während sie am Arbeiten war, aber sie hat mir beigebracht, dass man keine Kompromisse für das eine oder andere machen sollte. Man kann beides ganz fantastisch meistern, und an manchen Tagen wird man es auch ganz schrecklich machen, aber so lange man glücklich ist und der Familie all seine Liebe und Aufmerksamkeit geben kann, regelt sich das fast von allein.

 

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Blake Lively setzt sich gegen Kinderpornografie ein

Dass sich das ehemalige "Gossip Girl" nicht mehr selbst online sucht, heißt nicht, dass sie die Kraft, die das Internet haben kann, nicht anerkennt – doch sie nutzt sie lieber für positive Zwecke. Gemeinsam mit der "Child Rescue Coalition" wirbt sie für eine bahnbrechende neue Technologie, die IP-Adressen mit pornografischen Inhalten von Kindern markieren soll. "Millionen von Dateien mit Kinderpornografie werden jeden Tag verbreitet", berichtet Blake dem Magazin, "es ist verstörend. Viele von den Männern sind selbst Väter!" Die Mutter spricht sich deshalb dafür aus, proaktiv gegen solche Verbrecher vorzugehen. So viel Einsatz der Schauspielerin lieben wir, denn sie zeigt uns, dass man sich durch das Internet nicht nur unterkriegen lassen muss, sondern es auch nutzen kann, um Kindern und Menschen in Not zu helfen! 💪😍