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What!? Leonardo DiCaprio muss seinen Oscar zurückgeben

Von Frederika am Samstag, 17. Juni 2017 um 10:35 Uhr

Leonardo DiCaprio muss seinen hart erarbeiteten Oscar zurückgeben und dahinter stecken filmreife Ermittlungen…

Richtig gut geht es Hollywood-Schnuckel Leonardo DiCaprio derzeit nicht: Erst trennte er sich von Freundin Nina Agdal, jetzt muss er noch etwas Anderes gehen lassen – seinen hart erarbeiteten Oscar. Die amerikanische Justiz konfiszierte den Award des erfolgreichen Schauspielers – zum Glück meinen wir nicht die Statue, die er 2016 für seine Rolle in "The Revenant" verliehen bekommen hatte.

Wer sich jetzt am Kopf kratzt und fragt, von welchem Oscar wir denn dann sprechen, der kann sich auf einen spektakulären Kriminalfall gefasst machen: Wie sich herausstellt, hat Leo einen Teil seines Vermögens für die Oscar-Statue von Marlon Brando ausgegeben, der sie im Jahr 1954 für "On The Waterfront" verliehen bekam. Der Titanik-Liebling erwarb sie von Red Granite Pictures, einer Organisation, die neben seinem Film "Wolf of Wall Street" auch Werke wie "Dumm und Dümmher" produzierte – Letzteres beschreibt wohl auch nur zu gut die Entscheidung des Labels, als Nebengeschäft Geld von malaysischen Korruptionsgeschäften zu verstecken, das zumindest berichtet die amerikanische Cosmopolitan.

Leonardo DiCaprio: Er steckt mitten in einem Kriminalfall

Laut des Justizministeriums der USA wird nach Millionen von Dollar gesucht, die Red Granite und andere Produktions-Unternehmen, die Malaysia unterstützt, in Diamanten, Kunst und ja, auch einen Academy Award umgewandelt haben soll. Diese sollen großzügig an Prominente verschenkt worden sein, wie eben an Leo, oder aber auch an Model Miranda Kerr, die vom malaysischen Bankier Jho Low jede Menge Diamanten bekommen haben soll. Weil die Finanzierung von "Wolf of Wall Street" wohl auch kritisch betrachtet wird, werden nun auch andere Habseligkeiten des Schauspielers genauer unter die Lupe genommen, darunter auch ein Picasso-Gemälde und weitere berühmte Fotografien und Collagen.

Dass der 42-Jährige von den verbotenen Geschäften des Labels wusste, ist unwahrscheinlich. Trotzdem klingt die völlig verworrene Ermittlung nach einem erstklassigen Hollywood-Skript – wie wäre es, wenn Leo mit der Story auf ganz legalem Wege einen zweiten Oscar erhalten würde!? 💁🏼

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