Lifestyle

DAS musst du ändern, um beim Joggen endlich abzunehmen

Von Frederika am Dienstag, 25. April 2017 um 17:12 Uhr

Wenn man beim Joggen keine Ergebnisse sieht, kann das ganz schön frustrierend sein. Zum Glück wissen wir, woran es liegt…

Der ein oder andere kennt es bestimmt: Gleich mehrmals die Woche quält man sich auf der Laufbahn oder auf dem Band im Gym, doch Ergebnisse sieht man nicht so wirklich. Zwar wird das Joggen irgendwann einfacher weil sich Herz, Lunge und Kreislauf an die Belastung gewöhnen, doch die Fettpölsterchen wollen einfach nicht schmelzen und die Problemzonen stören uns noch genauso wie vorher– was machen wir bloß falsch? Endlich haben wir die Lösung!

Effektiver Joggen durch Pulskontrolle

Tatsächlich gibt es eine bestimmte Herzfrequenz, bei welcher der Fettstoffwechsel am schnellsten arbeitet und Pulsbereiche, bei denen man seinem Körper einfach nur schadet. Um einzuschätzen, in welchem Bereich man unterwegs ist, sollte man zunächst seinen Ruhepuls kennen: Bei untrainierten Menschen liegt er zwischen 60 und 80 Herzschlägen pro Minute, bei Sportlern hingegen bei 40-50. Am besten lässt dieser sich morgens nach dem Aufstehen messen. Mindestens genauso wichtig ist der Maximalpuls: Er hängt stark von der eigenen Fitness ab und lässt sich mit der Faustformel von 220 minus dem Lebensalter berechnen.

Das Workout lässt sich in drei Pulszonen unterteilen: Langsame Dauerläufe bewegen sich im Bereich von 65-75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Hier wird der Fettstoffwechsel aktiviert. Bei etwas zügigerem Joggen und 75-85 Prozent geht es an die Grundlagenausdauer, die gut für das Herz-Kreislauf-System und die Kondition ist. In einem höheren Bereich trainieren nur Leistungssportler – er ist für Freizeitläufer also uninteressant. Grundsätzlich gilt für den Gewichtsverlust also: Wer beim Joggen noch ein Gespräch führen kann, der macht nichts falsch, oder anders: "Laufen ohne Schnaufen" sorgt dafür, dass die Pfunde endlich purzeln.

Laufen für Gewicht und Gesundheit: So kriegen wir beides unter einen Hut

Der perfekte Weg, in allen Zonen zu trainieren, sind Intervalle. Das bedeutet, für einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise 5 Minuten, im unteren Pulsbereich zu laufen, und dann auf den mittleren anzusteigern. Tut man dies im Wechsel, verbrennt man zum einen mehr Kalorien, und sorgt zum anderen für ein gleichmäßiges Training von Körper und Kreislauf. So macht das Joggen endlich wieder mehr Spaß!

Nur zu joggen ist euch zu langweilig? Dann schaut euch doch mal in unseren vielfältigen Fitnessplan von GraziaFit an. Zusammen kreieren wir ein Trainingskonzept, das sich eurem Lifestyle perfekt anpasst – versprochen! 💪🏼