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Zum Tag des Schlafens: So schlummerst du wie Dornröschen

Von GRAZIA am Mittwoch, 21. Juni 2017 um 15:00 Uhr

Nach einem stressigen Tag sollten wir theoretisch wie ein Baby schlafen, doch häufig schlagen wir uns trotzdem die Nacht um die Ohren. Das muss aber nicht sein und deshalb haben wir Tipps für euch, damit ihr in Zukunft wie Dornröschen schlaft...

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Wie oft denken wir noch im Bett drüber nach, dass wir am nächsten Tag unbedingt den neuen Highlighter kaufen, zur Post gehen oder Wäsche waschen müssen? Zu oft! Die Gedanken, die uns um den Schlaf bringen, können wir uns sparen, indem wir einfach vor dem Schlafengehen eine Liste mit allen Punkten erstellen, die wir noch erledigen wollen. So entfernen wir einen Stress-Faktor, der uns am Einschlafen hindert.

Lege den Schalter um

Das meint nichts anderes, als dass wir vor dem zu Bett gehen auf jeden Fall alle elektronischen Geräte abstellen sollten. Rund eine Stunde vorher sollten wir uns von PC, Handy und Fernseher befreien, damit der Körper Melatonin bilden kann, das das natürliche Schlafhormon unseres Körpers ist.

Ein warmes Bad oder eine heiße Dusche nehmen

Wer vor dem Schlafengehen duscht oder badet und dabei warmes Wasser benutzt, der sorgt für Entspannung. Außerdem steigt unsere Körpertemperatur, was hilfreich ist, da der Körper beim Schlafen runterkühlt. Lavendel beim Baden entspannt zusätzlich.

Entspannungsübungen machen

Wer unter Strom steht, schläft nur schwer ein. Deswegen sind zum Beispiel Atemübungen, Yoga oder auch Meditationen hilfreiche Techniken, um unseren Kopf zum Abschalten zu bringen. Wenn wir den Stress losgelassen haben, dann schläft es sich auch bedeutend leichter.

Im Schlafzimmer wird nur geschlafen

Den Tag über sollten wir unser Schlafzimmer meiden. Wer dort auch noch arbeitet, trainiert oder andere Dinge tut, der schläft schlechter. Warum? Unser Körper nimmt das Schlafzimmer nicht als Ort der Entspannung und Ruhe. Das Einzige, was erlaubt ist, sind romantische Stunden mit dem Partner.

Auf die Temperatur achten

Wer in einem zu warmen Zimmer schläft kommt in der Nacht ins Schwitzen und erholt sich nicht richtig. Umgekehrt gilt das gleiche bei einem zu kalten Raum – wir frieren. Die ideale Temperatur für eine ruhige Nacht liegt zwischen 16 bis 18 Grad, außerdem sollten wir auf regelmäßiges Lüften achten, immerhin brauchen wir Sauerstoff zum Schlafen!

Sich Gewohnheiten antrainieren

Am Anfang klingt es wirklich etwas gewöhnungsbedürftig, aber wir sollten uns tatsächlich antrainieren jeden Tag ungefähr den gleichen Schlafrhythmus beizubehalten. Wenn wir in der Woche um sieben aufstehen, sollten wir das auch am Wochenende tun. Am Anfang ist es vielleicht schwer, doch der Körper trainiert sich darauf und lernt wann er runterfahren muss.

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