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ACQUA BLOG AWARD: Mein Tag in der GRAZIA Redaktion

Von GRAZIA am Mittwoch, 6. Juni 2012 um 16:11 Uhr

Bloggerin Lisa Schober ist die stolze Gewinnerin des ACQUA BLOG AWARDS und durfte einen Tag in der GRAZIA Redaktion in Hamburg verbringen. Was sie dabei erlebt hat, lesen Sie hier in ihrem Bericht "Live aus der Redaktion"!

Juhu! Mit meinem Post auf meinem Blog "Fräulein Flauschig" zum Thema "Acqua for Life" konnte ich die Jury von mir überzeugen.

Als Gewinnerin des GRAZIA & Armani ACQUA BLOG AWARDS gab es als Preis – neben Ruhm, Ehre und einer Handtasche – auch einen Tag in der GRAZIA Redaktion.

Da lass ich mich natürlich nicht zweimal bitten und jettete heute Morgen von Nürnberg nach Hamburg, um mich in der Redaktion einmal genauer umzusehen (und um mich feiern zu lassen…)

Jeder hat ja schon ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie es bei einem Fashion-Magazin so abläuft. Schließlich haben diverse Filme ihren Teil dazu beigetragen: Schweben sie dort wirklich alle elfengleich in Designer-Roben und 1-Liter-Starbucks-Bechern durch die Flure und sind mit jedem Promi per Du? Ich zeigte vollen Einsatz und habe versucht, es für Euch herauszufinden!

Nach einem standesgemäßen Sektempfang und der zeremonieähnlichen Handtaschen-Übergabe, ging es auch schon so weiter, wie man sich den Alltag bei einer Fashion- & Beauty-Zeitschrift vorstellt: Mittagspause! (Okay, es war auch schon kurz nach 12 Uhr…)

Pause?! Da bin ich doch dabei! Pause machen kann ich schließlich außerordentlich gut.
Nach einem entspannten Mittagessen in edlem Ambiente, ging es zurück in die Redaktion. Diese habe ich gleich genauer unter die Lupe genommen. Wann bekommt man schließlich nochmal die Möglichkeit, sich bei einer privaten Führung alles ausführlich zeigen zu lassen?

So habe ich die Grafiker, Beauty- und Fashion-Redakteure und die stellvertretende Chefredakteurin mit meiner Kamera besucht und fleissig Bilder geschossen. Im Beauty-Ressort schlug mein Schmink-Tussi-Herz gleich etwas höher. Kistenweise Nagellacke, künstliche Wimpern, Make-Up, und, und, und. Schade, dass ich meinen großen Koffer nicht dabei hatte. Aber ich glaube, dass wäre auch zu auffällig gewesen.

Noch mehr Herzrasen bekam ich aber in der Mode-Requisite. Handtaschen, Schuhe, Kleider, Accessoires und vieles mehr erstreckten sich hier über drei Räume. Ein "Bitte sperrt mich hier ein und vergesst mich einfach!" habe ich mir verkniffen. Man möchte ja nicht gleich von Anfang an wie eine Vollirre wirken.
Aber wer wäre nicht gerne in diesen "begehbaren" Kleiderschränken eingesperrt?

Doch welches Klischee hat sich nun bestätigt? Zuerst die Enttäuschung: Ich habe keinen Starbucks-Becher gesehen. Aber das elfengleiche Schweben und die trendigen Klamotten haben sie bei der GRAZIA voll drauf!

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