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Haar-Fehler: Diese fünf Angewohnheiten schädigen deine Mähne

Von Silvia am Dienstag, 16. März 2021 um 12:00 Uhr

Deine Haare sind vor Spliss nicht zu retten? Diese alltägliche Angewohnheiten könnten dafür verantwortlich sein...

Unseren Haaren können wir es nicht recht machen, oder? Im Winter verträgt unsere Mähne die Eiseskälte und warme Heizungsluft nicht und im Sommer können wir uns, aufgrund der Sonneneinstrahlung, auf eine ruinierte Frise einstellen, die so gar nicht nach Erholungsurlaub aussieht. Bis auf Pflegesprays oder Hüte, unter denen wir unser Sorgenkind verstecken können, sind wir äußeren Umwelteinflüssen sonst schutzlos ausgeliefert. Wir können jedoch Fehler im Alltag vermeiden, die unseren Schopf zusätzlich schädigen – so viel Kontrolle über unser Leben haben wir noch! Wir verraten euch, welche Angewohnheiten besonders fies für gesundes Haar sind und deshalb von nun an tabu sein sollten...

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1. Du fasst dir ständig durch die Haare

Der Scheitel möchte den ganzen Tag nicht so sitzen, wie du es dir wünscht und von der einen Strähne, die sich immer wieder vor deine Auge schleicht, möchtest du gar nicht erst anfangen? Spätestens an diesen Tagen oder aus schlichter Langeweile fahren wir uns permanent durch die Mähne. Ein fettiger Ansatz und ausgefranste Spitzen sind damit vorprogrammiert, da sich Bakterien und kleine Schmutzpartikel zwischen unseren Fingern befinden, die wir besser nicht auf Haut und Haare verteilen sollten.

2. Du reinigst deine Bürste nie

Obwohl wir unseren geliebten Tangle-Teezer (den du übrigens für ca. 10 Euro auf Amazon nachshoppen kannst) niemals wieder hergeben würden, lässt die Pflege unserer Styling-Tools zu wünschen übrig. Wir sind schon stolz auf uns, wenn wir regelmäßig den riesigen Büschel aus der Bürste entfernen, doch in Wahrheit sollten wir unsere Haarutensilien viel öfter und vor allem intensiv reinigen. Mit einem milden Shampoo (wie diesem hier von Sante Naturkosmetik über Amazon für ca. 5 Euro) oder einem sterilisierendem Spray können wir Staub und Keime auswaschen, die unsere Strähne sonst unnötig fetten würden.

Ⓒ gpointstudios/iStock

3. Du setzt auf die falschen Haarprodukte

Das Trockenshampoo kommt jeden zweiten Tag zum Einsatz, aber dafür bleibt die wöchentliche Haarkur aus? Bei einer stark geschädigten Mähne solltest du einen Blick auf die Auswahl deiner Pflegeprodukte werfen und feststellen, welche davon wirklich notwendig oder gar schädlich sind und welches wohltuende Wundermittel eventuell noch in deinem Repertoire fehlt. Wir empfehlen etwa ein- bis zweimal die Woche eine tiefenwirkende Kur aufzutragen, wie die von Kallos, welche du für ca. 5 Euro auf Amazon nachshoppen kannst.

4. Du duscht zu heiß

Und da wären wir beim nächsten Übeltäter – bei der Haarwäsche können wir nämlich vor allem eines falsch machen: Viel zu heiß duschen! Abgesehen davon, dass es auch der Haut auf Dauer schaden kann, trocknet deine Mähne aus und verliert ihre natürliche Schutzöle. Setze stattdessen lieber auf lauwarmes Wasser, welches deine Strähnen weniger angreift und sogar für Extra-Glanz sorgt!

5. Du machst dir zu straffe Frisuren

Ein schneller Pferdeschwanz oder strenger Dutt liefern sofortige Abhilfe, wenn uns die Strähnen wieder mal mitten im Gesicht hängen. Was wir jedoch nicht merken – straffe Frisuren können die Haarwurzeln strapazieren. Verwenden wir dazu Befestigungsgummis mit Metallverschlüssen oder raue Klammern reiben wir die Oberfläche unserer feinen Strähnen auf, was zu lästigem Spliss führt. Deshalb empfehlen wir den Schopf zu einem lockeren Bun zu binden und dabei schonende Scrunchies zu wählen – wir lieben dieses hübsche 6er-Set von Vaga über Amazon für ca. 7 Euro. Einer bezaubernden Wallemähne á la Blake Lively steht somit nichts mehr im Wege!

Ⓒ Foto von Element5 Digital von Pexels

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