Beauty

BB oder CC Cream?

Von Susan am Sonntag, 26. Januar 2014 um 13:00 Uhr

Langsam könnte man im Beauty-Regal den Durchblick verlieren. Gerade haben wir uns an die BB Creams gewöhnt, da kommt auch schon die CC Cream. Wir haben die Cremes einmal unter die Lupe genommen.

Die BB Cream heißt eigentlich „Blemish Balm“ und soll unsere Haut mit Feuchtigkeit versorgen und ebenmäßiger erscheinen lassen. Der Vorteil: 2 in 1. Wir brauchen statt Feuchtigskeitscreme und Foundation nur noch ein Produkt (außer bei trockener Haut). BB Creams sorgen für einen natürlichen Look, weil sie leichter sind als Make-Up. Außerdem enthalten sie diverse Benefits – schützen zum Beispiel vor UV-Strahlen.

Okay, BB Creams als Alternative zu getönten Tagescremes haben wir verstanden – aber wieso jetzt CC Creams? CC steht für "Color Correcting“ - die neuen Cremes sollen Rötungen reduzieren und den Hautton korrigieren. Hier wird mit Farbpigmenten gearbeitet. Eine Creme mit Langzeiteffekt – denn durch die Inhaltsstoffe soll die Haut langfristig verbessert werden.

Bei den verschiedenen BB und CC Creams gibt es aber teilweise je nach Marke große Unterschiede. Mal deckt sie stärker, dann hat sie eine sehr leichte Konsistenz.

Für wen jetzt aber BB und für wen CC? BB Creams sind für normale, unkomplizierte Hauttypen super geeignet. Wenn die Haut verbessert werden soll oder kleine Probleme kaschiert werden müssen, dann besser eine CC Cream.

Foundations sind durch die neuen Cremes aber nicht überflüssig. Eine Foundation deckt Hautprobleme noch stärker ab, außerdem gibt es bei den Farbtönen eine viel größere Auswahl. Manche Make-Up Artists benutzen sogar eine BB Cream als Primer und darüber eine Foundation für ein perfektes Ergebnis bei Shootings.

Mit der DD Cream von Julep steht schon der nächste Buchstaben-Salat ins Haus. Diese Creme enthält auch noch Concealer. Weitere DD Creams wurden allerdings bisher noch nicht gesichtet...

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