Beauty

Beauty: Diese Angewohnheiten solltet ihr auch nach der Quarantäne beibehalten

Von Svenja am Montag, 20. April 2020 um 10:38 Uhr

In der Quarantäne-Zeit haben wir uns ganz unbewusst verschiedene Dinge angewöhnt, die unserer Haut, unseren Haaren und unserem Körper richtig gut tun. Wir verraten euch, welche Dinge das sind und was ihr auch nach der Quarantäne weiterhin regelmäßig machen solltet.

Momentan ist es wirklich nicht unsere größte Sorge, gut auszusehen. In der aktuellen Zeit, in der das Coronavirus sein Unwesen treibt und uns alle beschäftigt, sind wir zu Hause gefangen und haben nicht sehr viele Anlässe uns aufzustylen und hübsch zu machen. Außer unser Partner und wir selbst sieht uns gerade niemand, weswegen wir viele Tage auch einfach ungeschminkt im Schlafanzug auf der Couch oder im Home Office verbringen. Dafür haben wir aber auch endlich mal Zeit, uns Dinge zu gönnen, die wir im normalen Alltag einfach nicht geschafft haben: In den letzten drei Wochen in Quarantäne haben wir so viele Beauty- und Spa-Days eingelegt, wie in den letzten drei Jahren nicht. Um uns die Zeit zu vertreiben, machen wir endlich die Beauty-Treatments, die wir uns schon so lang vorgenommen hatten. In der Zeit der Quarantäne haben wir uns so einige Dinge angewöhnt, die für unserem Körper richtig gut tun. Welche das sind, und was für Beauty-Angewohnheiten ihr auch nach der Quarantäne unbedingt beibehalten solltet, verraten wir euch jetzt.

1. Regelmäßig eincremen

Im Alltag ist es oft zu kurz gekommen: Abends nach der Dusche sind wir todmüde ins Bett gefallen, weil wir am nächsten Tag wieder früh raus mussten und morgens hatten wir auch keine Zeit. Auch, wenn es keine 10 Minuten dauert: Ständig haben wir uns vorgenommen, uns endlich mal wieder am ganzen Körper einzucremen, doch irgendwie haben wir es nie geschafft. In der Quarantäne hatten wir endlich Zeit, unserem Körper regelmäßig die Feuchtigkeit zu spenden, die er benötigt. Dadurch, dass wir zu keinen Terminen und uns nicht zwingend anziehen müssen, was frisch eingecremt immer schwierig ist, haben wir endlich die Zeit, unsere Haut in Ruhe mit Lotion zu versorgen. Perfekt eignen sich Cremes mit Aloe Vera und Sheabutter, um die Haut geschmeidig zu machen. Wer zusätzlich einen straffenden Effekt möchte, setzt auf Lotionen, die Hyaluron enthalten. Produkte wie die Körpercreme von SoulandSkin spenden intensive Feuchtigkeit und straffen zudem das Hautbild.

2. Seltener Haare waschen

Wo es früher zu unserer alltäglichen Morgenroutine gehört hat, unter die Dusche zu hüpfen, unsere Haare zu waschen und sie danach aufwendig zu föhnen und zu richten, rückt das Hairstyling momentan eher in den Hintergrund. Irgendwie vergehen die Tage manchmal einfach so, bis wir merken, dass unsere letzte Haarwäsche schon wieder drei Tage her ist. Auch wenn wir uns jedes Mal vornehmen, es nicht mehr so weit kommen zu lassen, dankt es unsere Mähne uns: Durch das tägliche Waschen wird den Haaren wichtige Feuchtigkeit entzogen, die Kopfhaut strapaziert und wir rufen verstärkt Schuppenbildung und Haarbruch hervor. Nach der Zeit der Quarantäne sollten wir deshalb versuchen, unsere Haare nicht wieder täglich zu waschen. Ein weiterer positiver Effekt, wenn wir das Waschen zwischendrin mal auslassen: Unsere Haare fetten nicht so schnell nach. So fällt es keinem mehr auf, wenn wir das ein oder andere Haarewaschen einfach überspringen.

3. Weniger schminken

Noch nie ist es uns so leicht gefallen, wie in der aktuellen Zeit, uns über mehrere Tage lang nicht zu schminken. Da wir im Moment sowieso das Haus nicht verlassen, und es nicht einsehen, weder für den Postboten, noch für den Verkäufer an der Kasse Make-Up aufzutragen. Auch, wenn wir uns mittlerweile manchmal wirklich etwas verwahrlost vorkommen, tun wir unserer Haut etwas sehr Gutes. Durch das ständige Auftragen von Beauty-Produkten, egal ob Primer, Foundation oder Puder, verstopfen wir unsere Poren und verhindern damit, dass unsere Haut atmen kann. So werden oftmals Unreinheiten hervorgerufen und die Haut unnötig strapaziert. Auch nach der Zeit der Quarantäne sollten wir also darauf achten, zwischendrin immer wieder Tage einzulegen, an denen wir uns weniger oder gar nicht schminken. Denn: Manchmal ist weniger einfach mehr.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Haare nicht mehr föhnen

Normalerweise musste es immer schnell gehen: Sobald wir aus der Dusche kamen, hatten wir den Föhn quasi schon in der Hand. Da wir pünktlich zur Arbeit mussten und irgendwie einfach nicht aus dem Bett kamen, hatten wir keine Zeit, unsere Haare lufttrocknen zu lassen. Momentan, wo wir nicht ins Office fahren und uns unsere Kollegen höchstens via Video-Call zu Gesicht bekommen, stört es nicht, wenn unsere Mähne nach der Dusche feucht bleibt. Durch die Temperatur des Föhns haben wir unsere Haare täglich strapaziert: Die Hitze greift die Haarstruktur an, raut sie auf und führt zu brüchigem und splissigem Haar. Auch nach der Quarantäne sollten wir versuchen, auf das tägliche Föhnen zu verzichten, oder wenigstens einen guten Hitzeschutz zu verwenden, wie den von Revlon Professional, dass ihr hier bestellen könnt und die Haare nicht nur vor Hitze schützt, sondern auch reichhaltige Pflege bietet.

5. Sich mehr Zeit für Beauty nehmen

Im Alltag ist es, im Nachhinein betrachtet, oft zu kurz gekommen: In den letzten drei Wochen haben wir uns endlich Zeit für die Beauty-Treatments genommen, die wir im Alltag zwar immer geplant, aber es nie geschafft haben, sie umzusetzen. Auch wenn die derzeitige Situation nicht besonders viele positive Effekte hat: Dass wir uns endlich mal wieder Zeit für uns, unseren Körper und seine Pflege nehmen, ist doch einer. Auch nach der Zeit der Quarantäne sollten wir es uns beibehalten, zwischendrin einfach mal Masken oder Haarkuren aufzutragen, uns Zeit für unsere Maniküre zu nehmen und uns Dinge zu gönnen, die uns und unserem Körper gut tun.

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