Beauty

GRAZIA testet: Kann man Falten eigentlich wegtrinken?

Von Martyna am Dienstag, 4. April 2017 um 16:44 Uhr

Sie sind der Schrecken jeder Frau und wir tun alles, um sie vorzubeugen und zu bekämpfen: Falten! Unsere Beauty-Leitung Britta Kröpke hat, natürlich nur zur Recherche, einen Selbsttest mit flüssigem Kollagen gemacht. 

Seit knapp einem halben Jahr stoße ich getreu dem Motto: "Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken!" jeden Morgen mit mir selber an. Keine Sorge, ich trinke keinen Alkohol (abgesehen vom Freitagabend-Feierabend-Champagner natürlich!). Stattdessen schlürfe ich die Kollagen-Ampullen von Elasten. Im Gegensatz zum Alkohol sind die Shots nämlich sehr wohl etwas, worüber sich meine Haut freut. Denn die zwischen der Ober- und Unterhaut liegende Dermis besteht aus einem faserigen Netzwerk, das hauptsächlich eben dieses Kollagen enthält. Das Problem ist nur: Je älter man wird, desto mehr nimmt die Kollagenbildung des Körpers ab, Feuchtigkeit kann nicht mehr ausreichend gebunden werden und Falten entstehen. Dass das ein Zustand ist, den ich so lange wie irgendwie möglich hinauszögern möchte, ist als Beauty-Leitung natürlich Ehrensache.

Genau deshalb bin ich, ich gebe es zu, zum Kollagendrink-Junkie mutiert. Mit einer speziell aufeinander abgestimmten Mischung aus Kollagen-Peptiden, Acerolafrucht-Extrakt, Vitamin C, Biotin und Zink unterstützen die Elasten Ampullen die Kollagenbildung und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Im Gegensatz zu Seren und Cremes (die selbstverständlich auch zu meiner Skincare Routine gehören) gelangen die Nährstoffe von Innen sogar bis in die tieferen Hautschichten und können dort gezielt wirken. Am Anfang braucht es etwas Geduld – die ersten Ergebnisse sieht man erst nach rund sechs Wochen. Dafür werde ich jetzt meistens ein paar Jahre jünger geschätzt (Ha!) und bilde mir ein selbst nach einer kurzen Nacht noch einen tollen Glow zu haben. Meine Haut wirkt auch insgesamt "saftiger"!

Na dann: Prost! 💁

                                                                                       

Text: Britta Kröpke