Beauty

Neuer Beauty-Trend: Micoblading 2.0 wird am Haaransatz betrieben

Von Martyna am Donnerstag, 13. April 2017 um 16:03 Uhr

Momentan kann man sich vor Beauty-Trends kaum retten. Nach den Feather-BrowsFreckling und Hydrogen-Wasser kommt nun ein neuer, "alter" Hype um die Ecke: Das Microblading für die Haare!

Ja, ihr habt richtig gehört: Die Farb-Einritzungen in die obersten Hautschichten, dank denen wir endlich Augenbrauen à la Cara Delevingne haben können, verbreiten sich gerade wie ein Lauffeuer, denn immer mehr Salons bieten das Treatment an. Wir konnten dem Hype nicht einfach glauben und haben das Microblading hier für euch getestet. Unser Fazit: die Schmerzen und Kosten sind das Ergebnis wert. Besonders, wenn man wenig bzw. dünne Brauen hat! Deswegen wurden wir auch direkt hellhörig, als wir davon lasen, dass die tattooähnliche Methode nun auch an einer anderen Stelle verwendet wird – nämlich am Kopf!

Microblading für den perfekten Haaransatz?

Dieser Trend kommt, wie auch sonst, aus dem absoluten Vorreiter-Land was Beauty-Treatments angeht: Japan! Dort werden seit Jahren die Brows mit der Methode, die etwa 1 Jahr hält und zwischendurch aufgefrischt werden kann, behandelt, denn die Asiatinnen haben meist sehr dünne Augenbrauenhaare und sind auf Hilfe angewiesen. Im Land der aufgehenden Sonne haben wir nun erspäht, dass dort ebenfalls der Haaransatz mit der scharfen Klinge verschönert wird! Ja, ihr habt richtig gelesen: Für den perfekten Haaransatz nehmen die Japanerinnen, und somit auch bald wir, gern Geld in die Hand und Schmerzen in Kauf. Besonders bei krankheitsbedingtem Haarausfall bietet sich die Scalp-Pigmentierung an und auch Babyhaaren, Geheimratsecken (ja, liebe Männer 💁) und Narben wird somit der Kampf angesagt.

Scalp-Pigmentierung: So geht es!

Genau wie beim Vorgänger, dem klassischen Microblading, wird mit einem dünnen, skalpellartigen Tool und unterschiedlicher Farbe gearbeitet. Damit werden feine Ritze in der obersten Hautschicht kreiert, in die dann die Pigmente eingearbeitet werden. Hierbei kann die Dicke und der Farbton variiert werden, sodass ein natürliches Ergebnis entsteht. Zugegeben, das kann sich wirklich sehen lassen!

Wir sind gespannt, wann das Treatment bei uns angeboten wird und behalten den Trend definitiv im Auge.