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Duschen: Das passiert mit dem Körper, wenn man es nur jeden zweiten Tag tut

Von Julika am Montag, 13. September 2021 um 16:22 Uhr

Naaa, weicht ihr aktuell häufiger von der Körperpflegeroutine ab und duscht nicht mehr jeden Tag? Dann verraten wir euch jetzt, was mit dem Körper alles passiert kann, wenn ihr stattdessen nur jeden zweiten Tag unter die Brause steigt...

Früh am Morgen, um schnell wach zu werden oder abends um sich von einem anstrengenden Tag reinzuwaschen: Für die meisten von uns hat der Sprung unter die Dusche einen festen Platz in der Routine – zumindest unter der Woche. Denn ganz ehrlich, lauft ihr nach einen faulen Sonntag mit Netflixserien auf der Couch, manchmal auch demonstrativ an der Dusche vorbei (man hat ja schließlich nicht viel geschwitzt oder sich draußen bewegt) und schlüpft einfach so ins Bett? Oh Oh … Dann haben wir leider eine schlechte Nachricht für euch: Tägliches Duschen ist nämlich überhaupt nicht an unser Schweiß- oder Bewegungsverhalten geknüpft. Stattdessen ist die regelmäßige Körperreinigung als eine Art Schutzmechanismus zu sehen. Was passiert, wenn ihr diesen an Faulenzer- oder Homeoffice-Tagen nicht aufrechterhaltet und stattdessen nur alle zwei Tage duscht, verraten wir jetzt.

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1. Die Haut reagiert mit Pickeln und Entzündungen

Ganz egal was wir den Tag über so treiben – ob wir uns nun beim Home-Workout austoben, einen langen Spaziergang machen oder nur auf dem Sofa verweilen – unsere Haut atmet unterbrochen mit. So bilden sich ganz automatisch Verschmutzungen und überschüssiger Talg darauf. Wenn ihr diese nicht jeden Tag abwäscht, verteilen sich die dazugehörigen Bakterien frei auf dem Körper. Das Ergebnis sind Hautreizungen und Irritationen, die im schlimmsten Fall sogar zu entzündeten Pickeln auf Dekolleté, Armen und Rücken führen können. Ebenso wie ihr das Gesicht täglich wascht, um Unreinheiten Einhalt zu gebieten, solltet ihr es also auch mit deinem restlichen Körper handhaben. Eure Haut wird es euch danken!

©Getty Images/gpointstudio

2. Man wird schneller krank

Nun wissen wir: Auf unserer Körperoberfläche befinden sich so einige Bakterien. Um genau zu sein, sind etwa 1.000 verschiedene Arten! Ziemlich erschreckend, oder? Doch eigentlich sind nicht allein die Mikroorganismen – hier von gibt es nämlich auch einige Gute – die ihr regelmäßig runterwaschen solltet, sondern ihre Mutationen. Bereits innerhalb von zwei Tagen haben diese sich bei dem warmen Körperklima nämlich soweit vermehrt, dass sie einen entscheidend negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Gelangen zu viele Keime an unsere Schleimhäute, besteht ein erhöhtes Risiko für Krankheiten. Insbesondere in der aktuellen Zeit, in der ein gesundes Immunsystem an vorderster Stelle steht, sollten wir unsere Duschroutine also gründlich anpassen und alles mit einem Duschgel wie der "NIVEA Care & Cashmere Pflegedusche" (Amazon, ca. 2 Euro) reinigen.

3. Man entwickelt unangenehme Gerüche

Der letzte Grund ist wohl der Offensichtlichste. Ganz genau, wir sprechen vom Geruch. Natürlich schwitzt jeder Mensch unterschiedlich stark, dennoch dürfen wir nicht vergessen: Wir schwitzen alle, und das auch ohne körperliche Anstrengung. Kann die Körperflüssigkeit wegen Pullover und Jeans jedoch nicht richtig abfließen, setzt sie in Kombination mit Sauerstoff Gase freisetzen, die wir als miefigen Geruch wahrnehmen. Aus diesem Grund ist es vor allem wichtig, sich unter den Armen und im Intimbereich frisch zu halten. Dort sammeln sich nämlich besonders gerne und schnell Bakterien an, die über die Zeit bis zu 30 verschiedene Gerüche freisetzen können.

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