Bei den sinkenden Temperaturen müssen vor allem unsere Hände gut gepflegt werden. Damit ihr euch nicht lange auf die Suche machen müsst, haben wir die Cremes zusammengestellt, die ganz viel Feuchtigkeit spenden.
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Mit der richtigen Pflege bleiben eure Hände auch bei kalten Temperaturen samtweich und geschmeidig.
Nasskaltes Wetter draußen und trockene Heizungsluft drinnen verlangen unseren Händen in der kalten Jahreszeit alles ab. Ständige Temperaturwechsel entziehen der zarten Haut wertvolle Feuchtigkeit, verursachen Spannungsgefühle und hinterlassen rissige Stellen. Eine reichhaltige Handpflege gehört jetzt in jede Handtasche. Zum Glück braucht es für samtweiche Haut kein Vermögen. In der Drogerie warten echte Pflege-Schätze, die beanspruchte Hände sofort beruhigen und ihnen eine geschmeidige Ausstrahlung verleihen.
Diese 5 Drogerie-Favoriten retten raue Hände
Von beruhigenden Naturkosmetik-Formeln bis hin zu medizinisch inspirierten Wirkstoffen: Wir haben die wirksamsten Cremes aus der Drogerie herausgesucht, die eure Hände spürbar glätten und samtweich pflegen.
1. Handcreme von Kneipp
Die Intensiv-Handcreme von Kneipp überzeugt mit einer reichhaltigen Pflanzentextur. Natürliche Sheabutter liefert essenzielle Fettsäuren, die trockene Hautpartien tiefenwirksam nähren. Wertvoller Magnolien-Extrakt beruhigt gereizte Hautareale und verleiht den Händen ein geschmeidiges Tragegefühl. Die Creme zieht erstaunlich schnell ein, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen. Ein echtes Must-have für das tägliche Eingecremen unterwegs.
2. Neutrogena-Handcreme
Speziell für extrem trockene, rissige und hochsensible Haut entwickelt: Die konzentrierte Handcreme von Neutrogena beruhigt gestresste Hände ab der ersten Anwendung. Bereits eine winzige Menge reicht vollkommen aus, um spürbare Linderung bei schmerzhaften Spannungsgefühlen zu schaffen. Die bewährte Norwegische Formel schützt die Hautbarriere selbst unter eisigen Wetterbedingungen. Die unparfümierte Rezeptur minimiert zudem das Risiko von Hautirritationen.
3. Handcreme von Weleda
Die Pflegelotion von Weleda schenkt beanspruchten Händen einen spürbaren Wellness-Moment. Kostbares Nachtkerzenöl unterstützt den natürlichen Hautstoffwechsel, regeneriert die Zellstruktur und verbessert die Feuchtigkeitsbindung. Ergänzender Tigergras-Extrakt regt die körpereigene Kollagensynthese an. Die intensiv pflegende Textur polstert kleine Trockenheitsfältchen optisch auf, verbessert die Elastizität und verleiht reiferer Haut Vitalität.
4. Lavera-Handcreme
Wer auf zertifizierte Naturkosmetik setzt, greift zur Handcreme von Lavera. Die sanfte Rezeptur kombiniert Bio-Kamille mit beruhigender Bio-Aloe-Vera. Diese Wirkstoff-Kombination spendet langanhaltende Feuchtigkeit, besänftigt leichte Rötungen und schützt die Finger vor schädlichen Umwelteinflüssen. Die leichte Textur zieht blitzschnell ein und hinterlässt ein gepflegtes, seidiges Hautgefühl.
5. Handcreme von Mixa
Mixa bietet die perfekte Pflege-Rettung für stark strapazierte Hautflächen. Angereichert mit pflanzlichem Glycerin und pflegender Sheabutter repariert die Rezeptur Mikrodefekte in der Hornschicht. Sie lindert Rauheit effektiv und schützt die epidermale Barriere langanhaltend vor Feuchtigkeitsverlust. Trotz ihrer hohen Nährstoffdichte zieht die Lotion rasch ein und eignet sich ideal für die regelmäßige Anwendung zwischendurch.
Die Haut an unseren Händen unterscheidet sich stark von anderen Körperpartien: Sie besitzt kaum Talgdrüsen und ein extrem dünnes Unterhautfettgewebe. Dadurch fehlt ihr der natürliche Fettfilm, der Feuchtigkeit langanhaltend bindet. Bei kühlen Temperaturen zieht sich die Mikrozirkulation der Haut zusammen, was die eigene Nährstoffversorgung zusätzlich drosselt. Häufiges Händewaschen mit aggressiven Seifen löst zudem schützende Lipide aus der Hornschicht.
Wer jetzt nicht regelmäßig nachcremt, riskiert schmerzhafte Mikrorisse, raue Stellen und ein unangenehmes Jucken. Eine hochwertige Handcreme baut den Hydro-Lipid-Film gezielt wieder auf, stärkt die Barrierefunktion und schützt das Gewebe verlässlich vor dem Austrocknen.
So wählt ihr die perfekte Handpflege für euren Hauttyp
Jede Haut hat individuelle Bedürfnisse. Wer den eigenen Hauttyp kennt, findet schnell die passende Formel in der Drogerie:
Normale Haut: Benötigt vor allem Feuchtigkeit und Schutz vor freien Radikalen. Greift zu leichten Lotionen mit Antioxidantien wie Vitamin E oder grünem Tee, die schnell einziehen.
Trockene & Spannende Haut: Braucht reichhaltige Emulsionen mit pflanzlichen Ölen wie Mandel- oder Jojobaöl. Wirkstoffe wie Glycerin binden Feuchtigkeit tief in den oberen Hautschichten.
Rissige & Beanspruchte Haut: Profitiert von medizinischen Regenerationshelfern. Produkte mit Urea (Harnstoff), Allantoin, Panthenol oder Ceramiden stellen die gestörte Schutzbarriere wieder her und beschleunigen die Wundheilung.
Der Profi-Tipp für makellose Hände
Tragt eure Handcreme am besten direkt nach dem Waschen auf die noch leicht feuchte Haut auf. So schließt die Emulsion die Wasserstoffmoleküle direkt in der Epidermis ein. Vergesst dabei nie die Nagelhaut: Massiert kleine Cremereste sanft in das Nagelbett ein, um spröde Nietnägel zu vermeiden.
Für einen intensiven Pflege-Boost lohnt sich eine feuchtigkeitsspendende Handmaske über Nacht. Tragt vor dem Schlafengehen eine dicke Schicht eurer liebsten Drogerie-Creme auf und zieht dünne Baumwollhandschuhe darüber. Die Wärme verstärkt die Aufnahme der Pflegestoffe. Am nächsten Morgen erwacht ihr mit unvergleichlich zarten, rundum regenerierten Händen.
Häufige Fragen
Warum sind meine Hände trotz Eincremen immer trocken?
Eure Hände trocknen trotz Cremen vor allem deshalb schnell wieder aus, weil die Haut dort kaum Talgdrüsen und Fettgewebe besitzt und Händewaschen mit Seife den natürlichen Schutzmantel zusätzlich angreift. Entscheidend ist dabei auch, ob die verwendete Creme zu eurem Hauttyp passt: bei starker Trockenheit oder Rissen braucht es reichhaltige Balsame mit Urea, Glycerin oder Allantoin statt leichter Texturen. Zudem kommt es auf den richtigen Moment an, denn die Creme wirkt am besten, wenn ihr sie direkt nach dem Händewaschen auf die noch leicht feuchte Haut auftragt.
Was spendet der Haut extrem viel Feuchtigkeit?
Bei starker Trockenheit oder Rissen spenden reichhaltige Balsame mit Inhaltsstoffen wie Urea, Glycerin oder Allantoin der Haut extrem viel Feuchtigkeit. Diese Bindemittel dringen tief in die Epidermis ein und gleichen den Feuchtigkeitshaushalt aus. Für normale Haut genügen dagegen leichte Texturen mit Vitamin E.
Wie trägt man Handcreme richtig auf?
Am besten tragt ihr eure Handcreme direkt nach dem Händewaschen auf die noch leicht feuchte Haut auf, denn so schließt die Textur die Feuchtigkeit optimal in der Haut ein. Für einen intensiven Pflege-Boost über Nacht lohnt sich zusätzlich eine Handmaske: Tragt am Abend eine dicke Schicht eurer liebsten Drogerie-Creme auf und zieht dünne Baumwollhandschuhe darüber. Am nächsten Morgen erwacht ihr mit unvergleichlich zarten Händen.