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Die richtige Pflege für die Gesichtshaut – darauf sollte man achten!

Von GRAZIA am Freitag, 18. Juni 2021 um 12:02 Uhr

Die Haut ist mit einer Fläche von insgesamt rund 1,8 Quadratmetern das größte Organ des Menschen. Dementsprechend sollte sie möglichst sorgfältig geschützt und bei ihren natürlichen Abwehr- und Regenerationsmechanismen mit einer adäquaten Pflege versorgt werden – typische Fehler bei der Hautpflege gilt es dagegen zu vermeiden.

Dies trifft insbesondere für die Gesichtshaut zu, da sie sämtlichen äußeren Einflüssen wie trockener Luft aus Heizungen und Klimaanlagen, Luftschadstoffen sowie Witterungseinflüssen quasi schutzlos ausgeliefert ist. Dabei sind es neben den äußeren Einflüssen wie Regen, Wind, Kälte oder der UV-Strahlung der Sonne auch natürliche Alterungsprozesse, welche die Haut strapazieren und zunehmend altern lassen. Daher sollte die Gesichtshaut mit einer täglichen Gesichtspflege-Routine tagsüber und nachts mit ausreichend Feuchtigkeit sowie Vitaminen und Nährstoffen versorgt werden. 

Dabei ist eine ausreichende Wasserversorgung bei empfindlicher wie auch reifer Haut essenziell, da Wasser in den Zellen dafür sorgt, dass die nährenden Stoffe überhaupt an die richtigen Stellen transportiert werden können. Mit einer solchen Pflegeroutine lässt sich nicht nur ein strahlender Teint mit einer straffen und samtig weichen Haut erreichen, sondern auch gezielt Mitessern, Pickelchen und anderen Hautunreinheiten vorbeugen. 

Eine auf den jeweiligen Typ der Haut maßgeschneiderte Pflege: Cremes für trockene, fettige, normale oder Mischhaut

Ein frischer Teint verzaubert nicht nur mit Strahlkraft und einem ebenmäßigen, straffen Hautbild, er lässt uns auch jünger aussehen und erhöht das allgemeine Selbstbewusstsein. Die Gesichtshaut fungiert dabei wie eine Art Aushängeschild des Körpers und ist entscheidend dafür, welchen ersten Eindruck man beim Gegenüber hinterlässt. 

Zwar unterliegt das individuelle Hautbild immer noch zu einem großen Teil der genetischen Veranlagung, doch lässt sich mit der Kombination einer adäquaten Ernährung und einer bedarfsgerechten Pflege einer unreinen Haut effizient vorbeugen und gleichzeitig ein strahlend weicher Teint erreichen.

Mit dem Thema der Gesichtspflege beschäftigt sich das im Jahre 1963 gegründete Kosmetikunternehmen asambeauty, das sich seit seiner Gründung durch Erich und Ingrid Asam zu einem weltweit agierenden Traditionsunternehmen aufgebaut hat. Im Rahmen des facettenreichen Produktangebotes finden Sie Ihre Gesichtscreme für jeden Hauttyp und für den Tages- sowie Nachtgebrauch. Das Produktportfolio beinhaltet dazu unter anderem entsprechende Cremes für trockene Haut, fettige Haut, Mischhaut und normale Haut. Entwickelt werden die Pflegecremes für die tägliche Gesichtspflege-Routine bei asambeauty stets in enger Kooperation mit Dermatologen im eigenen Labor. Erfahrende Chemiker sorgen stets dafür, dass sich die Erfahrungen aus dem Laborbereich auch produktionstechnisch umsetzen lassen.

Vor dem Hintergrund der mannigfaltigen, am Markt verfügbaren Gesichtscremes, die beispielsweise mit oder ohne Lichtschutzfaktor verfügbar sind, stellen sich viele immer wieder die gleiche Frage: Welche Gesichtscreme ist die richtige für meinen Hauttyp?

Wie die Frage bereits richtig impliziert, hat jedes Hautbild unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um die Frage der täglichen Pflege geht. Dabei gilt es zunächst anhand der einschlägigen Eigenschaften den eigenen Typ der Haut zu bestimmen bzw. zuzuordnen. Im Anschluss kann das jeweilige Pflegeprodukt mit den passenden Inhaltsstoffen gewählt werden. Hierbei lässt sich folgende Einteilung vornehmen:

  • Normale Haut: Wie der Name bereits vermuten lässt, ist dieser Hauttyp relativ einfach zu pflegen. So ist normale Haut generell eher feinporig, geschmeidig und weist einen ausgewogenen Haushalt bezüglich des Fett- und Feuchtigkeitsgehalts auf. Als tägliches Pflegeprodukt empfiehlt sich daher eine herkömmliche Feuchtigkeitscreme. Versetzt man diese mit weiteren Inhaltsstoffen wie Vitamin C oder Kurkuma, dann lässt sich das natürliche Strahlen des Teints unterstützen. 
  • Mischhaut: Bei diesem Typ Haut empfiehlt sich eine Creme, die eine ausgeglichene Kombination aus Feuchtigkeitsspendern sowie Lipiden enthält. Typisch für diesen Typ Haut sind vor allem die eher ölig glänzenden Hautpartien um Stirn, Nase und Kinn (T-Zone) sowie die eher trockenen Stellen rund um die Augen und Wangen. 
  • Fettige Haut: Dieser Typ kommt häufig vor und so zeichnet sich fettige Haut mit öligem Glanz aus. Gleichzeitig bietet diese Haut mit ihren vergrößerten Poren und der erhöhten Talgproduktion einen idealen Nährboden für Bakterien, die unweigerlich zur Bildung von Pickelchen und Mitessern führen. Hautpflegeprodukte sollten daher eher auf einer leichten, nicht-fettenden Textur basieren – beispielsweise auf Wasserbasis.
  • Trockene Haut: Dieser Typ Haut lässt sich vor allem an seinem grundsätzlich eher rauen und spröden Erscheinungsbild, das zum Jucken und Spannen neigt und teils von kleineren Hautschüppchen geprägt ist, erkennen. Trockene Haut sollte daher mit Inhaltsstoffen wie Q10, ausreichend Vitamine oder beispielsweise Nachtkerzenöl gepflegt werden. Wichtig ist, ausreichend Fett sowie Feuchtigkeit zu spenden. 

Neben dem jeweiligen Typus der Haut gibt es auch verschiedene Zustände, welche die Haut einnehmen kann. Typische Hautzustände sind empfindliche sowie reife Haut. Durch eine dauerhafte Überreizung der Haut kann diese mit Jucken, Rötungen und einem Spannungsgefühl reagieren. Wer unter empfindlicher Haut leidet, sollte daher auf möglichst parfümfreie Cremes mit hautschonenden Inhaltsstoffen achten. 

Bei einem verringerten, im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses kontinuierlich abnehmenden Feuchtegehalt der Haut, spricht man dagegen von reifer Haut. Pflegeprodukte sollten daher ausreichend Feuchtigkeit und Nährstoffe spenden. Darauf aufbauend können auch Anti-Aging-Minderer wie Retinol, Hyaluronsäure oder Kollagenbooster enthalten sein. 

Kombination von Tages- und Nachtcreme – auf diese Details kommt es an 

Ist die Frage nach den jeweiligen Inhaltsstoffen geklärt, tut sich meist gleich die nächste Frage auf, die da lautet: Was ist der Unterschied zwischen einer Tages- und Nacht-Gesichtscreme?

Obwohl die Tagescreme wohl am häufigsten verwendet wird und das teilweise auch nachts, tut man gut daran, unterschiedliche Produkte für den Tag und die Nacht zu verwenden. Dies liegt insbesondere an den spezifischen Inhaltsstoffen und Eigenschaften, die auf die Bedürfnisse der Haut zu den jeweiligen Zeiten abgestimmt sind. 

So ist eine Tagescreme in der Regel eher von einer leichten bis mittleren Textur, zieht schnell ein und enthält neben nährstoff- und feuchtigkeitsspendenden Stoffen auch oftmals noch einen zusätzlichen Lichtschutzfaktor. Als optimale Basis für ein typenbezogenes Make-Up eignen sich auch getönte Varianten. 

Nachtcremes dagegen sollen die nächtlichen Regenerations- und Reparaturprozesse der Haut unterstützen. Dementsprechend enthalten sie Substanzen wie Retinole, Vitamine, Mineralien, Fruchtsäuren oder Coenzyme. Zudem ist deren Textur grundsätzlich reichhaltiger und dicker als die von Tagescremes. 

Die tägliche Gesichtspflege-Routine – reinigen, klären und pflegen 

Damit die Haut entsprechend gepflegt und ein samtig weicher Teint erreicht wird, gilt es nun noch die maßgeschneiderten Pflegeprodukte richtig anzuwenden. So sollte die Haut abends und morgens vor jeder Anwendung des Pflegeprodukts sorgfältig gereinigt werden. 

Dazu ist ein zum jeweiligen Typ Haut passendes, nicht zu aggressives Reinigungsprodukt zu verwenden. Restliche Schmutzpartikel oder Hautschüppchen lassen sich nach dem Waschen noch mit einem Gesichtswasser entfernen. Danach die Haut gründlich abtrocknen und im Anschluss die Tages- oder Nachtcreme auf die saubere Haut auftragen. Vor allem abends ist es wichtig, dass etwaige aufgetragene Make-up gründlich mit einem Reinigungstuch und beispielsweise einem Mizellenwasser zu entfernen.

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