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Diese Fehler beim Haarewaschen verursachen Haarausfall

Von Celina am Mittwoch, 23. Dezember 2020 um 16:04 Uhr

Nicht alle von uns haben von Natur aus eine voluminöse Mähne. Einige Frauen haben mit dünnen Strähnen oder kahlen Stellen am Kopf zu kämpfen. Der Grund dafür können diese Fehler bei der Haarwäsche sein…

Jeder Mensch hat zwischen 75.000 und 150.000 Strähnen auf dem Kopf. Und auch wenn es sich nicht so anfühlt, finden wir das schon eine erhebliche Summe. Die verlorenen Härchen finden wir dann auf unserer Kleidung, im Bett oder in userer Bürste. In der Regel verlieren wir Frauen um die hundert Haare am Tag, was auf den ersten Blick ziemlich erschreckend klingt. Gerade Ladies, die mit einer dünnen Mähne oder kahlen Stellen zu kämpfen haben, würden gerne auf diese Anzahl verzichten. Natürlich könntet ihr jetzt mit einem Shampoo oder anderen Produkten gegen Haarausfall nachhelfen, jedoch wirken diese Dinge nur begrenzt, wenn man Fehler woanders macht. Zum Beispiel beim Waschen unter der Dusche. Wir verraten, was ihr ab sofort für einen vollen Schopf vermeiden solltet und wie ihr euer haariges Problem eindämmen könnt!

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1. Nasse Haare durchkämmen

Einer der größten Fehler, den wirklich alle Frauen nach der Dusche machen, ist die Mähne im nassen Zustand durchzukämmen. Das Bürsten sollte nämlich vor dem Waschprozess passieren, da nur so Haarausfall vermieden werden kann. Feuchtigkeit plus Bürste ergeben eine negative Gleichung für unsere Strähnen, da sie so besonders brüchig und spröde werden. Wer nicht auf das Kämmen nach der Reinigung verzichten kann, sollte auf ein Tool aus Sandelholz, welches ihr für 12 Euro über Amazon bekommen könnt, setzen. Mit der richtigen Technik und dem richtigen Utensil, strapaziert ihr eure Strähen im nassen Zustand weniger. Dabei solltet ihr mit dem Entwirren unten anfangen und euch nach oben vorarbeiten.

2. Zu heißes Wasser

Ja, auch die Temperatur, mit der ihr eure Mähne wäscht, hat einen Einfluss auf die Menge der Strähnen, die ihr verliert. Zu heiß duschen ist generell nicht gut für Haut und Haar und sollte deswegen vermieden werde. Eine viel zu warme Brause schädigt die Haarwurzeln und öffnet außerdem eure Schuppenschicht. Das Ergebnis: kahle Stellen. Die optimale Gradzahl liegt genau in der Mitte zwischen eiskalt und "hotter than hell" und ist ca. 35 Grad Celsius hoch.

3. Zu oft seine Haare waschen

Wer seine Mähne zu oft nässt, bekommt ziemlich schnell die Quittung. Und das nicht nur in Form von fettigen, sondern auch weniger Haaren. Zu häufiges Waschen wirkt sich ebenso negativ auf eure Kopfhaut aus. Je öfter man seine Haare dem Wasser aussetzt, desto mehr trocknet die Haut aus. Außerdem öffnet sich die Struktur eurer Strähnen und sie werden noch empfindlicher, als sie es bereits sind. Haarausfall ist auch hier wieder die Folge. Stattdessen solltet ihr auf einen Friseur hören. Der empfiehlt nämlich: Haare sollten nur alle drei Tage gereinigt werden.

4. Das falsche Shampoo nutzen

Wenn wir unsere Mähne wieder frisch aussehen lassen möchten, ist der einfachste Weg, in die Dusche zu steigen und sie ausreichend mit unserem liebsten Produkt einzuseifen. Dabei liegt dort vermutlich das Problem, weshalb wir so schnell Strähnen verlieren. Besser gesagt: Die Inhaltsstoffe sind ausschlaggebend, denn in vielen Shampoos sind Silikone enthalten, die einen starken Einfluss auf die Kopfhaut haben. Ist diese überreizt, verabschiedet sie sich von mehr Haaren, als uns liebt ist. Deswegen ist es sinnvoll, sich für mildere Produkte, die für Babys verwendet werden oder welche, die speziell für dieses Problem entwickelt wurden, zu nutzen. Das Haarwuchs-Shampoo von Eclat, welches 9 Euro kostet und über Amazon erhältlich ist, ist das perfekte Mittel.

5. Shampoo mit zu viel Kraft einmassieren

Die richtige Pflege der Kopfhaut ist der springende Punkt in Sachen Haarausfall. Hat man erst einmal Shampoo in seinen Haaren, möchte man dieses auch ordentlich verteilen. Kein Wunder, dass wir also das Produkt auch mal zu doll einmassieren. Doch hier liegt der Fehler, der viele Strähnen ausfallen lässt. Unser Kopf und seine Membran ist sehr empfindlich und da wir alle keine Profis sind, sollten wir einer kräftigen Massage unter der Dusche lieber widerstehen, um weniger Schaden anzurichten. Denn mit viel Druck öffnen wir die Poren, von denen unser Haar gehalten wird und unter Umständen sorgt das für den unbeliebten Haarausfall. 

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