Beauty

Fettige Haare: Boxer Braids sind die beste Frisur und gelingen in unter fünf Minuten

Von Julika am Dienstag, 27. Oktober 2020 um 20:00 Uhr

Sie kleben platt am Kopf und schimmern unschön im Sonnenlicht – du suchst nach einer schnellen Lösung, fettige Haare zu kaschieren? Wir haben eine Frisur für dich, die auf Anhieb helfen kann!

Haare – sie können uns, je nach Anblick in wahren Freudentaumel, aber auch in richtig schlechte Stimmung versetzten. Du schaust morgens in den Spiegel und der Ansatz ist mal wieder fettig, aber der Zeitpunkt zum Haarewaschen hingegen gerade ziemlich schlecht? Dann sieht es meistens mit der Laune äußerst trüb aus. Da schafft es auch nicht die morgendliche Tasse Kaffee die Stimmung zu heben. Ein Bad-Hair-Day ist somit einfach vorprogrammiert. Bis jetzt! Denn anstatt auf Tonnen von Trockenshampoo zu setzten und zusätzlich weiße Rückstände zu riskieren, sodass die Mähne eher noch schlimmer aussieht, kannst du auch einfach auf eine ganz bestimmten Frisur setzen. Sie ist ideal für schnell fettendes Haar, kann innerhalb von fünf Minuten gezaubert werden und liefert so einen coolen Look, der das Problem im Nu zur Nebensache macht.

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Boxer Briads sind die perfekte Frisur bei fettigen Haaren

Um den perfekten Look bei einem fettigen Ansatz zu kreieren, bedarf es einer Frisur, die möglichst nah am Kopf sitzt. Um fettige Haare zu kaschieren, hilft daher jeder Hairstyle, bei der die Strähnen zurück- oder hochgesteckt werden. Bekommt die Mähne in diesem Zustand nämlich zu viel Bewegung, läufst du Gefahr, dass sie sichtbar weiter fettet. Das gilt es natürlich zu verhindern, daher unser bestes Gegenbeispiel: Boxer Braids. Ursprünglich nur im Gym zur Schau gestellt, um das Haar zu bändigen und aus dem Gesicht zu halten, gehören die geflochtenen Zöpfe mittlerweile bei Stars und Influencer wie Chiara Ferragni oder Tamara Kalinic zur ersten Wahl. Warum? Weil sie selbst an stressigen Tagen, an denen es einfach an Zeit zum Haarewaschen fehlt, unseren Schopf in ein gutes Licht rücken. Anders als bei klassischen Zöpfen liegt das etwas frischere Deckhaar obenauf, während der glänzende Ansatz unter den fest verzwirbelten Strängen verschwindet. Perfekt, oder?

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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So gelingen die geflochtenen Zöpfe

Klar – für diesen Look schadet etwas Übung garantiert nicht und dennoch brauchen auch Anfänger keine fünf Minuten dafür. Der Clou: Dieser Look lässt sich durch den Talg im Haar sogar noch einfacher kreieren, da die Strähnen automatisch besser halten und das Flechten so zusätzlich erleichtern. Im Grunde handelt es sich bei Boxer Braids einfach um die vereinfachte Version französischer Zöpfe, indem diese nach außen geflochten werden. Starte dafür mit einem strengen Mittelscheitel. Teile dann mit einem Friseurkamm (über Amazon, ca. 8 Euro) jede Seite in drei gleich große Partien auf. Nun beginnst du nah am Haaransatz und legst die Strähne am Scheitel unter (!) die mittlere, während du nach und nach lockere Haare vom Ohr aus nach innen einarbeitest. Wenn du dann im Nackenbereich angekommen bist, geht es ganz fix: Bis zu den Spitzen schlicht weiterflechten, festbinden, fertig! Et voilà, fertig ist der Hairstyle – lästiges Feststecken mit Bobby Pins und Co. ist bei diesem Look nämlich gar nicht mehr nötig.

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