Beauty

Das ist der größte Haarfehler, den alle Frauen begehen

Von Celina am Donnerstag, 5. November 2020 um 14:40 Uhr
Sehen unsere Haare gut aus, fühlen wir uns gleich tausendmal besser in unserer Haut. Kein Wunder, dass wir so viel Zeit in die Pflege unserer Mähne investieren. Dabei gibt es jedoch einen Fehler, den wir alle machen und wir verraten euch, welcher es ist und wie ihr ihn vermeiden könnt...

Unsere Haare haben einen großen Einfluss auf unser Selbstbewusstsein. Farbe und Schnitt können darüber bestimmen, ob wir uns in unserer Haut wohlfühlen oder eben nicht und ob wir jünger oder älter aussehen. Kein Wunder, dass wir also viel Zeit in unsere Mähne investieren und sie mit allen möglichen Produkten wie Ölen, Masken und Conditionern verwöhnen. Bei all den Styling- und Pflegemöglichkeiten kann es allerdings trotzdem schnell mal passieren, dass die Haare splissig, schlaff und spröde wirken. Dabei muss das nicht an den einzelnen Treatments liegen, die ihr anwendet, wenn ihr eurem Schopf eure Liebe zeigt. Vielmehr kann es an einem ganz einfachem und grundlegendem Fehler liegen, den wir alle unbewusst machen. Wir verraten euch natürlich, um welchen es sich handelt und wie ihr ihn ab jetzt vermeiden könnt.

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Diesen Haarfehler machen wir alle

Ihr steigt aus der Dusche, eure Haare sind nass, durften herrlich frisch nach eurem liebsten Shampoo und sind verknotet, weil ihr beim Einschäumen besonders gründlich wart. Natürlich greift ihr jetzt zu einer Bürste und kämmt eure Mähne erst einmal kräftig von oben bis unten durch. Stopp! Genau aus diesem einfachen Grund hat euer Schopf nicht das Volumen, die Länge und den Glanz, den ihr euch wünscht. Ein einfacher Fehler, der dazu führt, dass eure Haare brüchig und spröde wirken oder sogar Spliss aufweisen. Außerdem fallen mehr Strähnen beim feuchten Bürsten aus als im trockenen Zustand. Die Ursache ist diese: Durch das Waschen liegt die Schuppenschicht nicht mehr so nah auf den Härchen, weshalb diese aufquellen. In diesem Zustand sind sehr viel empfindlicher als sonst, was bedeutet, sie reagieren anfälliger auf äußere Einflüsse und tendieren schneller zu brechen. Deswegen raten wir euch, dass ihr eure Haare am besten erst kämmt, wenn sie komplett getrocknet sind.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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So könnt ihr vermeiden, eure Haare beim Kämmen zu schädigen

Natürlich lässt sich das Bürsten nach dem Duschen nicht für jeden von uns verhindern. Also was tun, wenn man Locken hat oder aussieht, als hätte man ein Wollknäuel auf dem Kopf? Wir haben es natürlich für euch herausgefunden! Also Stift und Zettel bereithalten und mitschreiben. Wollt ihr das Haar nach dem Waschen trotzdem entwirren, raten wir euch, dies schon davor zu tun, sprich bevor ihr es shampooniert. Außerdem sind einige Beauty-Tools besser geeignet als andere. Verwendet ihr einen grobgezinkten Kamm oder sogar einen TangleTeezer verschafft euch das einen erheblichen Vorteil. Wir haben das perfekte Modell aus Sandelholz für euch auf Amazon gefunden und ihr könnt es für ca. 10 Euro jetzt zu euch direkt nach Hause bestellen. Außerdem solltet ihr auch definitiv wert auf die Technik legen, mit der ihr an eure Mähne geht. Besser ist es, mit dem Entknoten an den Spitzen anzufangen und sich dann langsam nach oben bis zum Ansatz zu arbeiten. Übrigens: Je vorsichtiger ihr durch eure Haare geht, desto besser. Na, dann kann die Prachtmähne ja kommen.💁🏼‍♀️

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