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Haarausfall: Dieser Fehler beim Bürsten verursacht eine dünne Mähne

Von Anne-Kristin am Samstag, 12. September 2020 um 08:25 Uhr

Die Haare zu bürsten gehört zur Morgenroutine, wie sich das Gesicht zu waschen und die Zähne zu putzen. Nur kann die falsche Vorgehensweise beim Kämmen zu Haarausfall führen. Wir verraten, welchen Fehler ihr besser nicht begehen solltet.

Nach dem Aufstehen führt uns der erste Gang meist ins Bad vor den Spiegel. Die Morgenroutine ist gerade uns Frauen besonders wichtig. Wir bereiten uns auf den Tag vor, machen uns frisch und tanken regelrecht Energie. Während der ersten Handgriffe im Badezimmer werden wir doch meist erst so richtig wach, wodurch viele Schritte unserer täglichen Beauty-Routine doch meist sehr automatisch ablaufen. Wir reinigen unser Gesicht mit Waschlotion, putzen uns die Zähne, verwenden Feuchtigkeitscremes, tragen Make-up auf, kämmen uns die Mähne. Alles Handgriffe, die wir ohne viel nachzudenken jeden Tag aufs Neue ausführen. So routiniert unsere morgendliche Routine auch sein mag, so große Fehler können auch in ihr stecken. Gerade beim Bürsten der Haare setzen viele von uns auf eine falsche Herangehensweise, die dazu führen kann, dass wir mit Haarausfall zu kämpfen haben. Wir verraten euch, um welchen fatalen Fehler es sich dabei handelt. 👆🏼

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Dieser Fehler beim Kämmen verursacht Haarausfall

Die Mähne bürsten: Ein Handgriff, den wir täglich mehrmals tun, oft ohne ihm große Bedeutung beizumessen oder ihn gar zu bemerken. Kein Wunder, denn schon als kleine Mädchen haben wir es geliebt, uns gegenseitig zu frisieren, Zöpfe zu flechten oder der Mama die Haare zu kämmen. Es gehört also zu unserer täglichen Beauty-Routine wie das Zähneputzen oder sich das Gesicht zu reinigen. Man möchte meinen, dass es sich dabei um solch einen einfachen Vorgang handelt, dass dabei nichts schief gehen könnte. Tatsächlich unterlaufen uns beim täglichen Haare kämmen jedoch so einige Fehler, die sogar zu Haarbruch und Spliss führen können. Einen davon haben wir bis jetzt nicht als solchen gesehen und begehen ihn deshalb fast täglich: Wir bürsten unsere Mähne immer vom Scheitel zu den Spitzen. Klar, wie sollten wir unsere Haare auch sonst kämmen? Wir verraten euch, welche Vorgehensweise die bessere Wahl ist und wieso. 🔥

© Photo by Autri Taheri on Unsplash

Stehen wir morgens auf, haben wir schnell nach den ersten Handgriffen im Badezimmer auch die Bürste in der Hand, um uns die Haare zu kämmen. Auch im Laufe des Tages greifen wir gerne immer wieder zum Kamm, um unsere Mähne zu entwirren und wieder in die richtige Position zu rücken. So alltäglich es auch sein mag, so genau sollten wir darauf achten, dass wir beim Haarekämmen richtig vorgehen. Viele von uns bürsten vom Scheitel abwärts. Befinden sich allerdings kleinere Knötchen und Verflechtungen in den Haarspitzen, kann das Kämmen der Mähne von oben nach unten dazu führen, dass wir ganze Haarpartien abbrechen oder gar ausreißen. Gerade dann, wenn es schnell gehen soll, wenden wir beim Durchkämmen gerne etwas Gewalt an und reißen die Bürste durch die Haare. Das sollten wir allerdings dringend vermeiden, wenn wir demnächst Haarausfall verhindern wollen. Besser ist es also, zuerst mit den Haarspitzen zu beginnen. Haltet eure Mähne hierfür gut am Kopf fest und kämmt langsam durch die untere Partie eurer Haarpracht. Anschließend könnt ihr euch nach oben arbeiten und schließlich langsam die Mähne von oben nach unten durchbürsten. ✨

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