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Haare: Diese Dinge würden Frauen mit schöner Mähne in Quarantäne niemals tun

Von Svenja am Freitag, 17. April 2020 um 08:58 Uhr

Wir träumen schon lange von einer Mähne wie Rapunzel: Wir verraten euch, an welchen Fehlern, die ihr in der Quarantäne begeht, es liegen könnte, dass sich euer Traum noch nicht erfüllt hat.

Die Liste von Dingen, die wir uns wünschen, ist lang: Von einer glücklichen Beziehung über die Traumfigur hin zu einer reinen Haut ist alles dabei. Einer unserer größten Wünsche ist zudem eine volle und gepflegte Haarpracht. Eine Mähne, die glänzt, lang ist und vor allem Volumen hat. Doch irgendwie sieht die Realität ganz anders aus: Unsere Haare fallen aus, haben Spliss, fetten viel zu schnell nach und unser Ansatz wächst auch schon wieder raus. Nachdem wir euch bereits verraten haben, wie ihr diesen am besten kaschieren könnt, wie ihr eure Haare selbst zu Hause schneidet und welches Shampoo perfekt für eure Haare ist, erfahrt ihr hier, woran es liegen könnte, dass eure Haare nicht der Mähne von Rapunzel ähneln. Im Alltag begehen wir viele Fehler, die unsere Haare schädigen – vor allem im Moment, wo wir unsere Haare nicht jeden Tag stylen müssen, weil uns eh fast niemand sieht, vergessen wir manchmal, dass sie trotzdem Pflege benötigen, um gesund zu bleiben und schön auszusehen. Welche das sind, und was ihr zukünftig, vor allem in Quarantäne, besser vermeiden solltet, um endlich langfristig schöne Haare zu bekommen, verraten wir euch jetzt.

1. Haare im Sommer nicht schützen

Nicht nur unsere Haut benötigt einen UV-Schutz, damit sie nicht angegriffen wird, auch unsere Haare sollten wir schützen. Auch wenn wir im Moment nicht an den Strand oder ins Freibad können, wollen wir die ersten Sonnenstrahlen des Jahres nutzen und auf dem Balkon oder im Garten ein bisschen Sonne tanken. Sonnen wir uns zu ausgiebig ohne Kopfbedeckung, können unsere Haare verbrennen. Unsere Haarstruktur wird dabei extrem belastet und geschädigt. Abhilfe schaffen Sonnenschutzsprays, die das Haar schützen und die ihr für nur 7 Euro bestellen könnt. Doch nicht nur die Sonne, sondern auch Chlorwasser greift die Haare extrem an. Besonders in Verbindung mit UV-Strahlung trocknet es die Haare aus schädigt sie extrem. Tipp: Gebt vor dem nächsten Sprung in den heimischen Pool einfach etwas Conditioner in die Haare und steckt sie in einem Dutt zusammen – so werden sie vor dem Wasser geschützt. Auf das UV-Spray solltet ihr trotzdem nicht verzichten.

2. Haare nachts nicht schützen

Teil unserer täglichen Abend-Routine sind Dinge wie Abschminken und Zähne putzen, unsere Haare auf die Nacht vorzubereiten gehört allerdings nicht dazu. Dabei ist es wichtig, seine Haare für die kommende Nacht zu schützen. Lassen wir sie einfach offen, knicken sie unter dem Gewicht unseren Kopfes ab, was zu Haarbruch und Spliss führt. Doch Dutts oder Pferdeschwänze mit normalen Haargummis können bei diesem Problem oftmals nicht helfen, da sie die Haare erst recht abknicken. Besser eignen sich invisibobbles, durch die die Haare nicht abbrechen. Ein Zopf mit den Haargummis schützt eure Haare in der Nacht. Auch, wenn wir uns im Moment keine aufwendigen Frisuren zaubern müssen, eignen sich die invisibobbles perfekt, um das Haar aus dem Gesicht zu verbannen, ohne es zu schädigen. Ihr könnt sie einfach hier via Amazon zu euch nach Hause bestellen.

3. Haare falsch trocknen

Wir wissen, dass Hitze nicht besonders gut für unsere Haare ist. Manchmal muss es aber einfach schnell gehen: Wenn wir gerade erst aus der Dusche gehüpft sind, aber schon in 20 Minuten der erste Video-Call ansteht, können wir das Föhnen manchmal nicht vermeiden. Nicht nur die Hitze schädigt allerdings die Haare: Auch das unsanfte Trockenrubbeln mit einem Handtuch führt zu Knoten und Haarbruch und beansprucht unsere Mähne damit enorm. Besser ist es, das nasse Haar vorsichtig mit dem Handtuch abzutupfen und dann lufttrocknen zu lassen. Ist die Zeit nicht da, solltet ihr unbedingt vor dem Föhnen ein Hitzeschutzspray benutzen. Besonders eignen sich Produkte, die dem Haar zusätzlich Pflege bieten, wie das Hair Treatment-Spray von Revlon, dass ihr euch hier bestellen könnt.

4. Haare täglich waschen

Es ist ein Teufelskreis: Weil unsere Haare so schnell fettig werden, waschen wir sie jeden Tag, doch dadurch, dass wir sie so häufig waschen, fetten sie umso schneller wieder nach. Die Haare täglich zu waschen, schädigt diese sogar: Da wir mit dem Shampoo unserer Mähne den natürlichen Schutzfilm entziehen, trocknet jede Haarwäsche unsere Kopfhaut aus. Da dem Haar und unserer Kopfhaut Feuchtigkeit entzogen wurde, ist letztere schneller gereizt und die Schuppenbildung wird begünstigt. Außerdem besteht die Gefahr, dass unsere Mähne strohig wird. Besonders aggressivere Shampoos begünstigen eine Reizung der Kopfhaut und das schnelle Nachfetten. Versucht also lieber, eure Haare nur 2-3 mal wöchentlich zu waschen und setzt auf milde Shampoos, wie das pflegende Teebaum-Shampoo von Australian Bodycare, das die Haare nicht angreift, sondern sie auf schonende Weise säubert und pflegt. Auch wenn die aktuelle Situation viele Nachteile mit sich bringt, können doch das Beste aus ihr machen und sie nutzen, um unsere Haare einfach mal ausfetten zu lassen, was wir im normalen leben sicher nicht machen würden.

5. Haare zu selten bürsten

Besonders im Moment, wo wir sowieso zu Hause sind und uns niemand sieht, vernachlässigen wir es gerne mal, die Haare gründlich und regelmäßig zu bürsten. Dies ist für die Haare allerdings schädlich: Durch das Bürsten der Haare entfernen wir Rückstände aus Stylingprodukten und verteilen das Fett und die Feuchtigkeit unseres Haaransatzes auch in den Spitzen, was wichtig ist, damit diese nicht austrocknen. Außerdem beugen wir mit regelmäßigem Kämmen Haarbruch und Knotenbildung vor. Besonders vor der Haarwäsche solltet ihr die Strähnen gründlich durchbürsten, da die Haare sonst hinterher kaum voneinander zu lösen sind. Jedoch solltet ihr darauf verzichten, sie im nassen Zustand zu kämmen. Und auch beim nächsten Skype-Meeting macht es sicher einen besseren Eindruck, wenn ihr nicht völlig zerzaust ausseht.

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