Beauty

Haare: Diese Fehler machen wir alle mit dem Glätteisen

Von Jenny am Donnerstag, 9. April 2020 um 12:26 Uhr

Die Anwendung mit dem Glätteisen ist eigentlich kinderleicht. Dennoch passieren uns allen dabei Fehler, mit denen wir gar nicht rechnen. Welche das sind, verraten wir jetzt.

Um das Hairstyling zu perfektionieren und eine seidig glatte oder sogar gewellte Mähne zu erhalten, gehört für viele Frauen die regelmäßige Benutzung des Glätteisens einfach dazu. Doch auch wenn wir uns ständig mit diesem Stylinggerät auseinandersetzen und schwören könnten, in seiner Handhabung wahre Expertinnen zu sein, unterlaufen uns doch Fehler, an die wir überhaupt nicht einmal gedacht haben. Tatsächlich passiert es aber den Geübtesten, dass sie trotz eines professionellen Glätteisens, wie dem Bestseller-Modell von ghd, welches wir aktuell 30 Prozent vergünstigt für ca. 140 Euro bekommen, grundlegende Dinge falsch machen. Zum einen führen diese Fehler dazu, dass das hochwertige Stylingtool schneller seinen Geist aufgibt, als es üblich wäre und zum anderen werden auch noch die Haare stark geschädigt, sodass sich über Spliss und abgebrochene Strähnen geärgert wird. Um damit ein für alle Mal Schluss zu machen, haben wir die Fehler, die fast jeder von uns begeht, einmal aufgelistet und wollen euch somit helfen, diese zukünftig zu umgehen.

1. Noch feuchte Strähnen glätten

Manchmal muss es einfach schnell gehen, wenn wir unsere Haare stylen. So warten wir das Föhnen unserer Strähnen nur ungeduldig ab und greifen, noch bevor diese komplett getrocknet sind, zum Glätteisen – ein fataler Fehler. Denn nasses Haar ist deutlich anfälliger für Schäden und kann mit einer zu hohen Hitze nachhaltig beansprucht werden. Wartet deshalb unbedingt ab, bis eure Mähne vollkommen trocken ist, bevor ihr mit dem Glätteisen eure Strähnen in Form bringt.

2. Nicht abwarten, bis das Glätteisen heiß ist

Auch das zu frühe Verwenden unseres Glätteisens ist oftmals unserer ungeduldigen Art zuzuschreiben. Allerdings solltet ihr das Stylinggerät wirklich immer erst verwenden, wenn dieses die richtige Temperatur erreicht hat. Denn nur so könnt ihr Schädigungen durch zu geringere Hitze vermeiden. Viele Glätteisen, wie beispielsweise der gold Styler von ghd, der bereits über 5.000 Kundinnen zufriedenstellte, erhitzen schon in wenigen Sekunden und verdeutlichen dies schließlich mit einem Piepen oder Aufblinken. Somit umgehen wir Spliss & Co. durch die falsche Temperatur ganz einfach.

3. Es nicht regelmäßig reinigen

Nicht nur auf unsere Mähne sollten wir beim täglichen Haarglätten große Aufmerksamkeit legen, sondern auch auf das Stylinggerät unserer Wahl. Denn das ständige Benutzen des Glätteisens kann dazu führen, dass sich auf den Keramikplatten Stylingreste ablagern, die auf Dauer dazu führen, dass unsere Haare beim Glätten aufgeraut und geschädigt werden und auch unser geliebter Styler unter diesen Umständen leidet. Deshalb empfiehlt es sich, die Heizplatten regelmäßig zu reinigen und das natürlich im unbeheizten Zustand am besten zunächst mit einem feuchten Tuch und anschließend mit einem trockenen Lappen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Keinen Hitzeschutz verwenden

Wenn es euch euer Friseur bislang noch nicht eingebläut hat, dann übernehmen wir diesen Part nun. Glättet eure Strähnen niemals ohne einen hochwertigen Hitzeschutz anzuwenden, damit eure Mähne Temperaturen von 180 bis 220 Grad nicht einfach so ausgeliefert ist. Gebt ein Produkt, wie den Wärmeschutz von ghd, welches ihr für ca. 11 Euro bekommt, oder das Elnett de Luxe von L'Oréal Paris für ca. 5 Euro einfach ins noch feuchte Haar, bevor ihr dieses föhnt. Somit versorgt ihre eure Haare schon vor der Stylingprozedur mit genügend Feuchtigkeit und reichhaltigen Nährstoffen, schützt es vor dem Abbrechen und unterstützt gleichzeitig eine seidige, gesunde Optik.

5. Vor dem Glätten Öl ins Haar geben

Wir lieben es doch alle, unserer Mähne mit einem hochwertigen Haaröl, wie dem Amazon-Liebling Luxe Oil von Wella für ca. 15 Euro, eine gewisse Geschmeidigkeit zu verleihen. Wer allerdings seine Haare glättet, sollte dieses Produkt niemals vor dem Hairstyling auftragen, sondern lediglich als Finish verwenden. Die dünne Ölschicht würde sich nämlich extrem erhitzen und nachhaltig dazu führen, dass unsere Haare regelrecht frittiert und verbrannt werden. Anstelle einer seidigen Haarpracht sind somit kaputte, ausgefranste und abgebrochene Strähnen vorprogrammiert. 

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