Beauty

Haare: Diese Fehler tun alle Frauen mit einer dünnen Mähne beim Lufttrocknen

Von Silky am Mittwoch, 29. Juli 2020 um 12:28 Uhr

Wer dünnes und feines Haar hat, der sollte auch beim Lufttrocknen auf gewisse Dinge achten. Hier lauern nämlich einige Fehler, die lieber vermieden werden sollten...

Gerade wir Frauen könnten über das Thema Haare stundenlang sprechen. Welche Frisuren angesagt sind, was für Haarfarben im Trend liegen oder welches neues Shampoo oder Kur für eine glänzende und gesunde Mähne sorgen, sind alles Dinge, über die wir immer wieder mit unseren Freundinnen sprechen. Dabei wollen wir auch alle Produkte und Neuheiten direkt ausprobieren, um unsere Erfahrungen und Empfehlungen mit dir zu teilen. Da hört es allerdings nicht auf. Auch bei gewissen Haar-Tipps und Tricks sind wir immer ganz Ohr und versuchen, dank ihnen in unserer Beauty-Routine so wenig Fehler wie möglich zu integrieren. Genau aus diesem Grund haben wir uns nun mit einigen Fauxpas auseinandergesetzt, die gerade Frauen mit einer dünnen Mähne beim Lufftrocknen vermeiden sollten. Welche Dinge die Strähnen beschädigen und im schlimmsten Fall Haarausfall verursachen, verraten wir nun.

1. Du verwendest keine zusätzlichen Produkte

Dünnes Haar ist für viele Frauen eine kleine Qual. Die Mähne ist nicht nur platt und ohne Volumen, sondern sieht durch die feinen Strähnen auch ungesund aus. Einige Ladies mit dieser Haarstruktur lassen daher ganz die Finger von Haarprodukten, wenn sie ihre Strähnen lufttrocknen lassen, da sie der Meinung sind, die Zottel würden dadurch beschädigt werden. Hier liegt allerdings der Fehler. Gewisse Treatments können in diesem Fall eher einige Probleme lösen. Ein Schaumfestiger wie der Poly Swing von Schwarzkopf oder oder ein Leave-in-Conditioner wie der Volumize von Wella helfen dabei, dass die platten Strähnen nach dem Lufttrocknen viel voluminöser und voller aussehen.

2. Du verwendest zu viele Produkte

Und das bringt uns auch schon zum nächsten Punkt: Übertreibe es bloß nicht! Gerade bei dünnem Haar kann zu viel Produkt für noch mehr Problematik sorgen. Trägst du eine Menge Mousse, Gels oder Öle nach der Haarwäsche auf, führt es bloß dazu, dass das feine Haar unnötig beschwert wird und noch platter wirkt. Volumen? Fehlanzeige! Dazu kommt noch, dass die Strähnen durch die zu viele Treatments schneller fettiger aussehen werden. Fange daher immer mit wenig Haarpflegeprodukte an. Im Notfall kannst du später zusätzlich noch mehr verwenden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Du lässt deine Haar im falschen Scheitel trocknen

Einen Fehler, den viele Ladies mit einer dünnen Mähne öfters machen: die Haare im falschen Scheitel trocknen lassen. Wer nun verwirrt ist, den klären wir natürlich auf. Lassen wir unsere Haare im Mittelscheitel lufttrocknen, werden sie durch das Gewicht der Nässe beschwert. Das führt wiederum dazu, dass die dünnen Strähnen im trockenen Zustand langweilig und gerade nach unten hängen. Wünscht du dir einen einen glamouröseren Look, dann massierst du etwas Schaumfestiger in die feuchten Haare an der Kopfhaut ein und machst dir einen linken oder rechten Scheitel. Wenn du bereits solch einen Look im Alltag trägst, entscheidest du dich nun beim Trocknen für die andere Seite, damit sie mehr Volumen bekommen.

4. Du fasst deine Mähne ständig an

Gerade Frauen mit dünnem Haar haben das Problem, dass ihre Mähne besonders schnell fettig wird. Aus diesem Grund solltest du vermeiden, deinen nassen Schopf beim Lufttrocknen ständig anzufassen oder mit deinen Strähnen zu spielen. Dadurch fetten sie nicht nur schneller nach, sondern bekommen nach dem Trocknen auch noch mehr Frizz. Und diesen zu bändigen, kann eine echte Qual sein. Falls du generell genervt davon bist, dass deine Haare schneller ölig werden, können wir dir dieses Trockenshampoo von Batiste ans Herz legen.

5. Du gehst mit nassen Haaren schlafen

Den größten Fehler, den Frauen mit einer dünnen Mähne beim Lufttrocknen begehen, ist es mit einer nassen Mähne schlafen zu gehen. Wieso es viele tun, ist auch irgendwie verständlich. Immerhin scheint man damit Zeit zu sparen, wenn man mit feuchten Haaren einschläft und diese über Nacht trocknen. Allerdings bewegen wir uns nachts öfters und wälzen uns hin und her. Da unsere Mähne im nassen Zustand besonders empfindlich und sensibel ist, besteht hier die Gefahr, dass die Strähnen durch die Reibungen am Kopfkissen schneller abbrechen. Aus diesem Grund solltest du lieber auf eine Nummer sichergehen und deine Zottel komplett trocknen lassen, bevor du dich aufs Ohr haust.💤

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