Beauty

Haare: Diesen Fehler machen alle Frauen beim Lufttrocknen

Von Silky am Donnerstag, 2. Juli 2020 um 15:14 Uhr

Gesunde und glänzende Haare sind der Traum vieler Frauen. Um so eine Mähne zu bekommen, sollten wir allerdings einen bestimmten Fehler beim Lufttrocknen vermeiden…

Scrollen wir durch unseren Instagram Feed kommen uns immer wieder Schönheiten entgegen, die mit einer wunderschönen Haarpracht posieren. Ob kurz, lang, lockig oder glatt – viele dieser Frauen sind mit einer super gepflegten und glänzenden Mähen gesegnet. Dabei fragen wir uns immer wieder, welche Pflegemittel sie nutzen und wie sie mit ihren Strähnchen umgehen, dass sie so gesund aussehen. Ersteres haben wir bereits aufgedeckt und die Shampoos und Kuren dieser Ladies für euch rausgesucht. Stellt sich nun nur noch die Frage, wie sie außerdem noch für ihrer Mähne tun, sodass Spliss, abgebrochene Enden und eine raue Textur Fremdwörter für sie sind. Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben einen bestimmten Fehler gefunden, den diese Frauen vermeiden, aber die meisten von uns beim Lufftrocknen tun und der dafür sorgt, dass unsere Frisur alles andere als gesund wirkt. Welche eine Sache wir ab jetzt meiden sollten, verraten wir nun.

Diesen einen Fehler solltet ihr beim Lufttrocknen vermeiden

Wir lieben das Gefühl einfach, frisch geduscht in einen neuen Pyjama zu schlüpfen und sich die neueste Netflix-Serie reinzuziehen. Dabei lassen wir unsere Haare momentan ganz entspannt lufttrocknen und lassen die Finger von Tools, wie Heißluftbürsten oder Föhns. Diese lassen unsere Strähnen zwar schneller abtrocknen, jedoch wird die Mähne durch die Hitze ziemlich überstrapaziert und nach häufiger Anwendung sieht sie ausgetrocknet und ungesund aus. Jedoch begehen wir Frauen aber einen besonderen Fehler und zwar trocknen wir unsere nassen Strähnchen nach der Dusche mit einem Handtuch. Viele werden sich nun fragen, wo da der Fehler liegt. Immerhin ist dieses Produkt doch dafür da, um unseren Körper und unseren Schopf abzutrocknen. Das stimmt zwar, allerdings sind unsere Haare im nassen Zustand super empfindlich und können durch die raue Textur eines Handtuchs schneller abbrechen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Fashion & style Artist (@lilyroseillustrated) am

Die meisten von uns tun es: Nachdem die Haare gewaschen ist, schnappen wir uns ein Handtuch und rubbeln unseren Kopf damit trocken. Damit wird überschüssige Nässe absorbiert, die unseren Schopf perfekt für das Lufttrocknen vorbereitet. Doch leider ist dieser Gedanke falsch. Das Material des Tuchs ist viel zu aggressiv für unsere Haarstruktur und kann diese brüchiger werden lassen. Gerade, wenn ihr euer nasses Haar gegen die Textur rubbelt, könnt ihr euch auf Spliss und Frizz gefasst machen. Um mit eurer Mähne besser umzugehen, solltet ihr lieber auf ein Baumwoll-T-Shirt setzen, mit dem ihr nach der Haarwäsche die Strähnen leicht trocknet. Das Material ist für die Haaroberfläche viel besser geeignet, da es weicher und sanfter ist. Achtet hierbei allerdings darauf, dass ihr die nassen Zottel nur abtupft und trocken "drückt" anstelle sie gegen den Stoff zu reiben. Mit diesem Trick steht einer gesunden und glänzenden Mähne nichts mehr im Weg. 

Hier findet ihr noch mehr Beauty-Themen:

Frauen ab 40: Diese Kurzhaarfrisur tragen alle im Sommer

Laut Experten: Das hilft wirklich gegen brüchige Nägel