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Haare richtig waschen: Das sind die häufigsten Fehler, die wir alle machen

Von Inga am Dienstag, 10. März 2020 um 11:33 Uhr

Deine Haare sind glanzlos, fühlen sich spröde an und lassen sich nur schwer bürsten? Bei der Wäsche unserer Mähne können uns zahlreiche Fehler unterlaufen und welche fünf Dinge wir fast alle falsch machen, haben wir für dich herausgefunden.

Für viele Menschen gehört die tägliche Haarwäsche zum Morgen dazu, wie das Frühstück. Dabei shampoonieren wir uns meist routiniert ein, nutzen unser gewohntes Produkt und bürsten unsere Haare, ohne dabei daran zu denken, ob wir unserer Mähne die optimale Pflege zukommen lassen. Dass unsere Haare häufig mit der Zeit an Glanz verlieren, spröde werden oder abbrechen, merken wir zwar, doch führen es in den meisten Fällen nicht auf die Haarwäsche zurück. Dabei gibt es bei dieser zahlreiche Dinge, die wir falsch machen können – von den falschen Produkten über die Technik bis hin zur Temperatur. Welche fünf Fehler bei der Wäsche mehr Menschen machen, als man denken würde, die es aber für eine gesunde Haarpracht zu vermeiden gilt, erfährst du jetzt.

1. Haare täglich waschen 

Wie schlecht die tägliche Haarwäsche für die Struktur und Gesundheit unserer Mähne ist, haben wir bereits verraten. Denn zu häufiges Waschen unserer Haare führt zum einen zu spröden und trockenen Spitzen und läuft zum anderen darauf hinaus, dass unsere Kopfhaut schneller nachfettet, was auch Experten bestätigen. Die Häufigkeit der Wäsche ist von verschiedenen Faktoren – wie der Struktur, der Dicke unserer Mähne und Beschaffenheit unserer Kopfhaut – abhängig. Fest steht jedoch: Tägliches Waschen ist nicht empfehlenswert.

2. Haare vor der Wäsche nicht ausbürsten

Um zu vermeiden, dass unsere Haare bei der Wäsche komplett verknoten und sich im nassen Zustand nur noch schwer entzausen lassen, ist es wichtig, die Haare bereits zu bürsten, bevor wir unter die Dusche hüpfen. Verknotete Haare können nicht nur zu vermehrtem Haarbruch, sondern auch Spliss führen, zudem können Reste von Stylingprodukten so noch vor dem Waschen entfernt werden, was zu einer besseren Reinigung beiträgt. Passende Bürsten, die die Haare schonen, findest du hier:

 

3. Das falsche Shampoo nutzen

Einer der wohl meist begangenen Fehler ist die Wahl des falschen Shampoos. Denn beim Kauf ist nicht nur darauf zu achten, dass es die Haare möglichst weich macht und gut riecht, sondern auch zu der eigenen Kopfhaut und Haarstruktur passt. So benötigt koloriertes Haar ein intensives Pflegeshampoo, während Frauen mit schnellfettenden Haaren auf Shampoos mit Kräuterzusätzen zurückgreifen können, die die Talgproduktion der Haarwurzeln mindern. 

4. Keine Pflege benutzen

Wer bislang dachte, Shampoo allein würde ausreichen, den müssen wir leider eines Besseren belehren. Ein Conditioner sollte mindestens bei jeder zweiten Haarwäsche verwendet werden, während eine Intensivkur bei jeder dritten Wäsche fällig ist, raten Experten. Spezielle Pflegeprodukte sorgen nicht nur dafür, dass sich die Haare leichter kämmen lassen und so weniger abbrechen, sie verleihen auch neuen Glanz und reparieren die Struktur an der Wurzel. Hier eignet sich zum Beispiel die reparierende Haarkur "Supermask" von Revlon für etwa 10 Euro

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5. Falsche Temperatur

Wer täglich mit heißem Wasser duscht und die Mähne wäscht, braucht sich mit Zeit leider nicht über trockener werdende Haare zu wundern. Zudem fetten sie bei heißem Wasser schneller nach, da sich die Schuppenschicht der Haare öffnet. Stattdessen ist lauwarmes Wasser ideal, für eine Extraportion Glanz raten Experten, die Haare am Ende kurz mit kaltem Wasser abzuspülen, was übrigens auch zu einem starken Immunsystem beiträgt.

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