Beauty

Haare selber färben: Das sind die größten Fehler

Von Silky am Mittwoch, 13. Januar 2021 um 12:40 Uhr

Du willst selbst deine Haare färben? Welche Fehler du dabei auf jeden Fall vermeiden solltest, decken wir jetzt auf...

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise bleiben vorerst unsere geliebten Beauty-Salons geschlossen. Darunter fallen nicht nur Kosmetikerinnen und Nagelstudios, sondern auch Friseure. Unser regelmäßiges Umstyling beim Profi musste daher in den vergangenen Wochen und voraussichtlich auch in den nächsten erst einmal ausfallen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir die Dinge nicht auch selbst in die Hand nehmen können. Was du zu Hause beachten solltest, wenn du zur Schere greifst und dir einige Zentimeter deiner Mähne abschneiden willst, haben wir dir bereits verraten. Nun soll es einen Schritt weitergehen. Möchtest du deinem Schopf ein farbliches Update verschaffen, solltest du dich ebenfalls mit einigen Dingen vorher auseinandersetzen. Wer sich nämlich auf diesem Gebiet auskennt, wird wissen, dass hierbei schnell etwas schiefgehen kann. Welche typischen Fehler du dabei umgehen solltest, verraten wir dir jetzt.

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1. Eigene Haarfarbe nicht kennen

Bevor es überhaupt zur Sache geht, begehen die meisten von uns bereits einen typischen Fehler beim Kauf der Farbe. Viele Ladies schätzen ihre eigene Haarfarbe nämlich oftmals zu dunkel oder zu hell ein, sodass das Farbergebnis später gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Um diesen Fehler zu vermeiden, solltest du deine Mähne immer direkt mit der Abbildung auf der Verpackung, der angegebene Farbtabelle oder den künstlichen Haarsträhnen, die zur Orientierung dienen, vor Ort vergleichen. Nur so kannst du sichergehen, dass dich später im Badezimmer keine Enttäuschung erwartet.

2. Anleitung wegwerfen

Wenn es dann so weit ist, öffnest du die Verpackung voller Aufregung und wirfst die Anleitung direkt weg. Wie die Coloration anzuwenden ist, weiß doch schließlich jeder, richtig? Falsch! Auch wenn du deine Haare bereits mehrmals selbst gefärbt hast, kann es immer mal wieder sein, dass der Hersteller seine Formulierung oder gewisse Anwendungsprozesse verändert hat. Achtest du nicht auf diese, kann es sein, dass du die vorgegebene Anwendungszeit überschreitest, die die Mähne zusätzlich strapaziert, die Tönung falsch anwendest oder im schlimmsten Fall allergisch darauf reagierst. Nehme dir also vor jedem Färbeprozess genügend Zeit, um dir die Packungsbeilage gründlich durchzulesen.

3. Coloration nicht richtig verteilen

Dein Ziel ist es, eine ebenmäßige Farbverteilung zu erreichen, die deine Haare noch glänzender und gesünder aussehen lässt. Doch stattdessen ist das Ergebnis fleckig, ungenau und sieht eher ungepflegt aus. Um diesen typischen Fehler zu vermeiden, solltest du deine Mähne nicht in einem Rutsch färben, sondern diese vorab in Partien aufteilen, die du dann Schritt für Schritt bearbeitest. So schenkst du jeder Strähne genügend Aufmerksamkeit und kannst sie vollständig ummanteln. Damit dir dies auch präzise gelingt, kannst du dir Pinsel als Hilfstools anlegen, die du über Amazon im Set für ca. 5 Euro kaufen kannst.

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