Beauty

Haarpflege: Dieser eine Fehler verursacht eine dünne Mähne

Von Silky am Montag, 27. Juli 2020 um 14:50 Uhr

Du leidest unter plötzlichem Haarausfall und wünscht dir wieder eine dickere Mähne? Wenn du diesen einen Fehler vermeidest, gehst du dünnem Haar an den Kragen…

Während es einige Ladies gibt, die mit einem dicken und vollen Schopf gesegnet sind, gibt es andere, die eine platte Mähne auf dem Kopf tragen. Die Strähnen fallen aus, die Haare werden feiner und sie haben kein Volumen mehr. Dünnes Haar ist für viele Frauen eine wahre Qual. Zwar bringt auch eine Mähne mit mehr Fülle Nachteile mit sich wie eine längere Trocknungszeit und ein schwitziger Nacken im Sommer, im Vergleich zu dünnerem Kopfhaar sieht diese allerdings viel gesünder und gepflegter aus. Hinzu kommt noch, dass du mit vollem Haar auch noch mehr Frisuren und Stylings ausprobieren kannst. Glamouröse Hochsteck- und Flechtfrisuren oder Locken stechen mit kräftigen Strähnen direkt ins Auge und sorgen für wahre Wow-Momente. Wenn du mit einem dünnen Haarschopf zu kämpfen hast und dir mehr Fülle wünschst, dann verraten wir dir jetzt, welcher Fehler für diese Haarstruktur verantwortlich ist und den du jetzt auf jeden Fall vermeiden solltest, damit die Mähne gesünder nachwachsen.

Dieser Haarfehler verursacht eine dünne Mähne

Wenn es um Beauty geht, hat jeder seine eigene Routine. Ob beim Schminken, bei der Hautpflege oder eben auch beim Haarewaschen – jeder von uns hat in diesem Bereich gewisse Angewohnheiten, die wir täglich oder wöchentlich tun. Dabei gibt es immer mal wieder bestimmte Dinge, die wir als normal einstufen, in Wirklichkeit aber gar nicht so gut für uns sind. Auch bei der Haarpflege gibt es daher einige Fehler, die gerade einer dünnen Mähne keinen Gefallen tun. Allerdings gibt es dabei einen ganz besonderen Fauxpas, den Frauen, die sich mehr Volumen auf dem Kopf wünschen, ab jetzt lieber vermeiden sollten. Die Rede ist von der falschen Entwirrung der Mähne nach dem Duschen. Nachdem wir unsere Mähne einshampooniert und ausgewaschen haben, bilden sich oftmals kleine Knötchen und um diese zu entwirren, sollte keine Bürste verwendet werden. Hier liegt nämlich der große Fehler, der im Nu dazu führt, dass die Haare ausfallen und abbrechen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Im nassen Zustand sind unsere Haare besonders sensibel und genau aus diesem Grund sollten wir sie dann mit viel Vorsicht behandeln. Entwirren wir unsere feuchten Strähnen mit einer Bürste, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Haarstruktur mehr unter der Bewegung leidet. Zwar scheint uns diese Methode am einfachsten, da wir unsere Mähne vor dem Trocknen mit einer Bürste schneller entknoten können, trotzdem sollte uns spätestens jetzt bewusst sein, dass dieser Vorgang auch ziemlich schädlich ist. Die Borsten sind viel zu aggressiv für die nassen Haare und können diese schneller ausreißen. Für eine sanftere Pflege eignet sich daher ein Kamm mit weiten Zähnen wie dieser von Jäneke. Aber auch hier solltest du gerade bei dünnem Haar darauf achten, dass du deine Spitzen zuerst kämmst und du  dabei langsam von unten nach oben arbeitest. Kämmst du direkt in einem Schub von der Kopfkrone bis nach unten, besteht die Gefahr, dass die Haare viel schneller ausfallen und mit der Zeit immer dünner werden.

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