Beauty

Darauf solltest du bei einer Übergangsfrisur achten

Von Julika am Mittwoch, 2. Dezember 2020 um 12:45 Uhr

Kurze Haare wieder lang wachsen zu lassen erfordert Geduld und ein bisschen Kreativität. Worauf du in dieser Zeit unbedingt achten solltest, damit du auch mit deiner Übergangsfrisur bezauberst, erfährst du jetzt!

Ach, diese Übergangsfrisuren: Der vorher so angesagte Kurzhaarschnitt ist uns lästig oder zu langweilig geworden und plötzlich wünschen wir uns doch wieder eine lange Mähne. Doch den frechen Pixi oder Bob rauswachsen zu lassen, ohne eine Zeit lang nur noch mit Mütze aus dem Haus zu gehen? Gar nicht so einfach, sind die Haare eben noch nicht lang, aber auch nicht mehr so richtig kurz. Hinzu kommt, dass die langsam neu wachsenden Haare – insgesamt braucht es gut ein Jahr bis der alte Schnitt herausgewachsen ist – deutlich mehr Pflege brauchen. Vielleicht ist es dir auch schon aufgefallen, die Haare sind gefühlt viel störrischer als früher und wollen einfach nie in ihrer gestylten Position verharren. Uns geht es genauso, daher verraten wir jetzt, was du bei Übergangsfrisuren unbedingt beachten solltest.

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1. Auf den Scheitel achten

Du hast dir bis vor wenigen Wochen regelmäßig einen Pixi schneiden lassen, der mittlerweile zu einem kurzen Bob herangereift ist? Dann solltest du dich spätestens jetzt mit deinem Scheitel befassen. Da die neuen Haare noch zart und dünn sind, bietet sich hier ein Seitenscheitel an – und zwar am besten einer, der ganz tief liegt. Ist dieser akkurat gezogen, bringt nämlich kein Trick mehr Stand am Ansatz oder lässt deinen Schopf voluminöser und voller aussehen. Das Beste: Du kannst die Vorteile dieses Tipps tatsächlich die ganze Übergangszeit anwenden, er funktioniert mit einem Bob oder Short Cut nämlich gleichermaßen. Tipp: Knete vor dem Styling noch etwas Volumen-Mousse (Amazon, ca. 12 Euro) ins Haar, dann ist der Effekt noch größer.

2. Auf Textur setzten

Meist führt die Nicht-Länge dazu, dass unsere Haare in der Übergangsphase nur langweilig herunterhängen. Zwar kannst du dieses Problem schon mit Punkt Nummer eins ein wenig umgehen, dennoch sieht die Mähne in der Übergangsphase meist etwas fisselig aus und erinnert an ein Vogelnest. Wir sagen nur: Hallo Babyhair. Wie du den Zustand kaschierst? Leichte Wellen sind der ideale Helfer für die noch ungleiche Grundlänge. Einfach ein wenig um einen Lockenstab, wie den Keratin Protect von Remmington (auf Amazon, für ca. 32 Euro zu kaufen), drehen und zum Schluss die Haare mit einem (!) Pumpstoß Haaröl glattstreichen.

3. Für Highlights sorgen

Ganz egal ob mit Farbe oder Accessoires: Übergangsfrisuren leben von Eyecatchern, die die unperfekte Optik brechen. Dabei sind beispielsweise Haarreifen oder -Klammern nicht nur für Zwischenlängen ideal und lenken vom alten Haarschnitt ab, sondern eigenen sich auch perfekt für herauswachsende Ponypartien. Bis dieser hinters Ohr gelegt werden kann, lässt er sich mittels der Haar- Accessoires süß aus Gesicht und Augen stecken. Wem das zu verspielt ist, kann sich an ein paar Strähnchen halten. Sie verleihen dem Look Dynamik und Struktur und lassen deine Frisur genauso gewollt aussehen.

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