Beauty

Unser Beauty-Date mit Kristen Stewart

Von GRAZIA am Sonntag, 27. April 2014 um 15:00 Uhr
Üblicherweise findet man uns freitagabends in einer Bar oder auf der Couch mit einer Tüte Chips. Doch diesmal war alles anders: wir telefonierten mit Hollywoodstar Kristen Stewart. Die Themen? Beauty-Sünden, Aging und Nackt-Shootings.

Ihre allergrößte Beauty-Sünde

„Ich weiß, man sollte das nicht tun, aber ehrlich gesagt, lasse ich oft meinen Eyeliner beziehungsweise mein gesamtes Augen-Make-up über Nacht drauf. Und ich schminke mich bewusst nicht ab. Denn ich finde, die Smokey Eyes sehen dann am nächsten Tag so schön verwischt aus. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal cleane Augen hatte.“

Anti-Aging? Klar ist das ein Thema

„Ich habe gerade erst angefangen, eine Anti-Falten-Augencreme zu benutzen. Ich bin erst 24, sich Gedanken übers Altern zu machen war mir bisher fremd. Aber seit Kurzem bemerke ich, wie sich meine Haut veränd ert. Dagegen muss man doch was tun! Generell benutze ich immer einen Moisturizer.“

Über Küche und Gerüche

„Ich liebe kochen. Ich mag dabei vor allem den Geruch von frischen Kräutern. Dagegen kann ich absolut nicht backen. Irgendwie braucht man dafür ein Gen, was ich nicht habe. Außerhalb der Küche ist Gardenie eines meines Lieblingsaromen. Übrigens, wenn es um Parfum geht, finde ich Duft- Sharing okay. Ist doch nicht schlimm, wenn meine Freundin gleich gut riecht. Düfte wirken ja sowieso bei jedem anders.“

Was sie sich von anderen abguckt

„Ich liebe den Style von Rockmusikerin Patti Smith und den Haarschnitt von James Dean. Ich finde aber auch Chloë Sevigny total cool. Vor allem ihren No-Make-Up-Look. Abgesehen von Smokey Eyes mag ich auch einen eher natürlichen Style. Nicht nur, weil das schnell geht. Hey, ich bin aus Südkalifornien. Stichwort: unkomplizierter Beach-Look.“

Kristens Haarexperimente am Set

„Ich bin da offen für alles. Einzige Voraussetzung: Es ist wichtig für den Charakter, den ich spiele. Haare wachsen ja wieder nach. Gemessen mit den tollen Erfahrungen, die man bei einem Filmdreh macht, ist es das auf jeden Fall wert. Ich hatte schon blonde, dunkle, rötliche Haare. Kurz und lang. Ich hätte kein Problem damit, mir eine Glatze zu rasieren!“

Über Nackt-Shootings

„Für mich war es absolut nicht komisch oder unangenehm, topless für die neue Balenciaga- Kampagne fotografiert zu werden. Die Ranken und Reben, die um mich herum drapiert wurden, waren so perfekt inszeniert, dass ich irgendwann das Gefühl hatte, sie wachsen auf meinem Körper und gehören zu mir.“

Interview: Britta Kröpke