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Die Vorteile der Haarentfernung mit einem IPL-Gerät

Bye-bye Rasierer - diese Haarentfernungsmethode ist viel besser!

Ob Körperhaare entfernt werden oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Sollte man sich jedoch für ein haarfreies Äußeres entscheiden, gibt es mittlerweile diverse Methoden, die glatte Haut versprechen und völlig unterschiedlich funktionieren. Bei den meisten Vorgehen gibt es jedoch einige Nachteile, weshalb wir heute eine Haarentfernungsmethode vorstellen wollen, die viele Vorteile gegenüber der klassischen Nassrasur, aber auch gegenüber Epilation oder Haarentfernungscremes hat.

Körperpflege mit Philips IPL
© Getty Images
Entscheidet man sich für ein haarfreies Äußeres, gibt es mittlerweile diverse Methoden, die glatte Haut versprechen und völlig unterschiedlich funktionieren. 

Warum Rasieren, Epilieren und Co. die Haut reizen können

Wer sich erstmals mit der Entfernung von Körperhaaren beschäftigt, beginnt in den allermeisten Fällen mit dem Klassiker, dem Nassrasierer. Diese Methode geht schnell, ist praktisch, schmerzfrei (es sei denn, man schneidet sich) und hinterlässt meist ein schönes glattes Ergebnis. Vor allem sensible Hauttypen haben hier jedoch oft mit Hautreizungen zu kämpfen, denn beim Rasieren werden – ähnlich wie bei einem Peeling – immer auch Hornschüppchen der obersten Hautschicht entfernt und das meist mehr als bei einem guten chemischen Peeling. Das kann dazu führen, dass die Haut anschließend brennt, gerötet ist und sich kleine Pickelchen oder Pusteln bilden. Außerdem ist diese Haarentfernungsmethode leider nicht sehr lang anhaltend und vor allem bei stark behaarten Menschen mit dunklen Körperhaaren werden oft noch am selben Tag Stoppeln sichtbar und auch spürbar.

© Pexels / Karolina Grabowska
Die Nassrasur ist der Klassiker unter den Haarentfernungsmethoden, mittlerweile jedoch nicht mehr der Vorreiter in Sachen Hautpflege und Nachhaltigkeit.

Auch beim Waxing und beim Sugaring werden Hautschüppchen entfernt und diese Methoden sind außerdem verhältnismäßig schmerzhaft. Dafür hält das Ergebnis um einiges länger.

Epilation hingegen entfernt zwar keine Hautschüppchen, ist jedoch auch nicht schmerzfrei, dauert relativ lang und auch hier kann die Haut durch das gewaltsame Entfernen der Haare an der Wurzel nach der Anwendung gerötet und gereizt sein.

Haarentfernungscremes, die zwar meist schmerzfrei sind, können bei sensiblen Hauttypen ebenfalls zu Hautreizungen führen und sollten außerdem nicht in die Nähe von Schleimhäuten gelangen. In der Bikinizone und auch im Gesicht oder unter den Achseln reagieren viele Menschen hier empfindlich. Auch eingewachsene Haare treten bei all diesen Haarentfernungsmethoden häufig auf und können zu schmerzhaften Entzündungen führen.

IPL – die sanfte Haarentfernungsmethode auch für sensible Haut

Die meisten Haarentfernungsmethoden haben also durchaus einige Nachteile und nicht selten trifft hier der Spruch "Wer schön sein will, muss leiden", leider zu. Zum Glück gibt es jedoch eine Methode, die die Haut weder reizt, noch schmerzhaft ist und außerdem für ein lang anhaltendes Ergebnis sorgt. Das klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es nicht, denn die Rede ist von Intensed pulsed light kurz IPL. Dabei handelt es sich um Haarentfernung durch Licht (kein Laser!) und diese Methode, die es schon lange in Kosmetikstudios gibt, kann jetzt ganz einfach mit Philips Lumea Prestige zu Hause angewendet werden.

Dabei werden Lichtimpulse über das Melanin im Haar in die Haarwurzel geleitet und dort in Hitze umgewandelt. Die Haarwurzel kann nicht mehr ausreichend versorgt werden, das Haar fällt aus und wächst nicht mehr, oder nur noch sehr langsam nach. Diese Wärme kann kurz kribbeln, schmerzt jedoch nicht. Die Haare fallen meist schon nach kurzer Zeit aus und die Haut bleibt seidig glatt, ohne Pickelchen oder eingewachsene Haare und ohne gereizte Haut.

Für wen ist die Haarentfernung mit IPL geeignet?

IPL eignet sich vor allem für Menschen mit heller Haut und dunklen Haaren, da nur so das Melanin im Haar die Wärme auch wirklich in die Haarwurzel transportiert. Die Anwendung eignet sich daher bestens im Herbst und Winter, wenn die Haut nicht allzu gebräunt ist. Bei sehr dunklen Hauttypen funktioniert IPL leider nicht, ebenso bei Menschen mit hellblonden, grauen oder roten Haaren, da ihr Haar kein Melanin enthält. IPL kann außerdem an fast allen Körperregionen angewendet werden, lediglich im Genitalbereich, wo die Haut naturgemäß etwas dunkler ist, sollte man vorsichtig sein. Die Bikinizone ist jedoch kein Problem.

Wie wende ich ein IPL Gerät richtig an?

Vor der Anwendung sollte die Haut rasiert werden, da so die Wärme am besten in die Haarwurzel gelangt. Macht man das nicht, können die Härchen versengt werden und es riecht unangenehm, ohne dass der volle Effekt des IPL Geräts ausgeschöpft wird. Die Haut sollte außerdem trocken sein und Muttermale sollten mit einem weißen Kajalstift abgedeckt werden, da diese Hautstellen mehr Melanin enthalten. Der SmartSkin Sensor von Lumea erkennt dann den Hautton und zeigt die angenehmste Lichteinstellung an. So ziept die Anwendung höchstens leicht, sollte jedoch nicht wehtun.

Philips Lumea Prestige wird anfangs alle 2 Wochen, dann alle 4 Wochen und später nur noch alle 6 Wochen angewendet, damit auch wirklich jedes Haar in der Wachstumsphase erwischt wird. Wer das Gerät dauerhaft benutzt, kann teilweise sogar auf längere Intervalle zwischen den Anwendungen gehen, ohne dass Haare nachwachsen.

Für ein haarfreies Ergebnis werden circa 3 - 6 Monate benötigt. Es ist also sinnvoll, jetzt schon zu beginnen, um dann nächsten Frühling haarfrei zu sein. Damit dann im Sommer kein Rasierer, Epilierer und auch keine Enthaarungscremes mehr benötigt werden!

© PR
Zu jeder Zeit glatte und gepflegte Haut durch Haarentfernung mit IPL. 
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