Hot Stories

Chris Brown bekommt nun Geld von der Mutter seiner Tochter

Von Laura V. am Montag, 15. August 2016 um 10:47 Uhr

Wow, Fellas… Chris Brown (27) hat der Mutter seiner Tochter gezeigt, wo der Hammer hängt! Nach einem monatelangen Sorgerechtsstreit geht der US-Rapper nun mit einem glorreichen Sieg nach Hause. Macht euch gefasst – nicht nur, dass Nia Guzman mit ihren Forderungen vor Gericht nicht durchgekommen ist. Nein, jetzt muss sie Chris Brown sogar Geld zurückzahlen!

Harte Schale, weicher Kern?

Eigentlich ist Chris Brown ja bekannt für sein Bad-Boy-Image. Auch die Prügelaktion mit Ex-Freundin Rihanna spricht nicht für ihn, aber anscheinend gibt es doch eine Frau für die er bis zum bitteren Ende kämpft – Töchterchen Royalty (2). Der US-Rapper steht nun seit Monaten mit seiner Ex Nia Guzman vor Gericht. Ein Prozess jagte den Nächsten. Laut TMZ wurde jetzt allerdings jede ihrer Forderungen abgelehnt.

Sie wollte das alleinige Sorgerecht ihrer gemeinsamen Tochter Royalty und Chris sollte sie, nur noch unter Beaufsichtigung sehen dürfen – beides abgelehnt. Chris Brown's Mutter sollte gar kein Besucherrecht mehr haben – abgelehnt. Der Ex-Freund von Rihanna sollte sich regelmäßigen Drogentests unterziehen – auch das abgelehnt. Das Gericht entschied: alles bleibt beim Alten. Royalty lebt 12 Tage im Monat bei ihrem Vater.

Wer zahlt hier wem?

Aber das ist noch nicht alles. Nachdem Nia die gerichtlichen Dokumente für die Änderungen eingereicht hatte, ordnete das Gericht Chris Brown dazu an, Geld für einen Anwalt vorzustrecken. Insgesamt musste er ihr $20.000,- zahlen, damit sie sich den gerichtlichen Beistand leisten konnte.

Dadurch, dass sie jetzt aber eine so harte Niederlage errungen hat, heißt es, sie sei nicht berechtigt über das Geld zu verfügen und Nia muss die komplette Summe zurückzahlen! Wenn das kein Schlag ins Gesicht ist für die Mutter der Zweijährigen.. Übrigens - die Unterhaltsforderungen, die sie gestellt hat, von $16.000 statt der $2.500, die sie derzeit bekommt, hat sie von alleine zurückgezogen. Das ist wohl Zeichen genug… Vielleicht hört der erbitterte Rosenkrieg zwischen den Beiden damit bald auf. Ihrer gemeinsamen Tochter wäre es auf jeden Fall zu wünschen!