Fashion

Auf DIESE 5 nachhaltigen Labels solltet ihr im Frühjahr und Sommer setzen

Von Marvena.Ratsch am Samstag, 6. April 2019 um 11:33 Uhr

Ihr wollt im Frühling und Sommer verstärkt auf einen nachhaltigen Kleiderschrank achten? Dann solltet ihr die folgenden fünf Labels auf jeden Fall kennen…

Wenn es in diesem Jahr einen großen Trend gibt, um den wirklich niemand herumkommt, dann ist es wohl eine nachhaltige Gardrobe. Es war noch nie so stylisch auf recycelte Materialien und nachhaltige Textilien zu setzen, wie in diesem Jahr. Allerdings ist es manchmal gar nicht so leicht, zwischen nachhaltigen und weniger nachhaltigen Marken zu unterscheiden, und damit ihr euch in diesem Fair Fashion-Dschungel etwas besser zurechtfindet, haben wir euch fünf Labels herausgesucht, die für den Frühling und den kommenden Sommer genau die richtigen und vor allem super stylische Pieces für euren Kleiderschrank haben.

Ecoalf

Ihr liebt es auch im Frühling und Sommer eher clean und seid kein Fan von allzu bunten Kleidern, Blusen und Co.? Dann dürfe das spanische Label Ecoalf, welches 2009 gegründet wurde, genau die richtige Anlaufstelle für euren nächsten Shoppingmarathon sein. Ob lässige Hosen, coole Kleider oder schlichte Blusen oder aber Schuhe und Accessoires – alle Items des Labels werden aus Abfällen produziert, sodass die Umwelt nicht mit noch mehr textilem Schrott belastet wird. Zudem gehört zu dem Label auch noch eine eigene Stiftung, deren Projekt „Upcyling the Ocean“ dabei helfen soll, die Meere von Plastikmüll zu befreien. Dabei wird der gewonnene Abfall zu Garnen verarbeitet, die wiederum in der Produktion der Kollektionen genutzt werden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Armed Angels

Auf Instagram wurde das deutsche Label, welches aus Köln kommt, vor allem durch seine zahlreichen und vor allem coolen Jeansmodelle bekannt, doch auch Fashionistas, die noch auf der Suche nach einem luftigen Kleid, einer perfekt geschnittenen Bluse oder einem locker fallenden Rock für die warme Jahreszeit sind, werden im Onlineshop garantiert fündig. Ähnlich, wie das Label Ecoalf, produziert auch das Team von Armed Angels ihre Kollektionen aus nachhaltigen Materialien und dazu legen sie noch sehr viel Wert auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Piwari

Ihr seid noch auf der Suche nach einem Bikini oder Badeanzug für den nächsten Strandurlaub? Bei Piwari gibt es nicht nur super angesagte Items, in denen ihr am Strand garantiert eine gute Figur machen werdet, die Pieces werden aus Plastikmüll und Fischernetzen designt, wodurch die Müllbelastung zumindest ein wenig reduziert wird. Das Beste ist allerdings, dass die stylische Bademode nur auf Anfrage produziert wird, damit am Ende der Saison nicht unzählige Modelle, die nicht verkauft wurden, entsorgt werden müssen. Wer bisher immer Probleme hatte, dass Badeanzug oder Bikini nicht richtig saßen, kann auch seine Maße angeben, sodass die Items perfekt zu euch und eurer Silhouette passen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Jan’n June

Das 2014 gegründete Hamburger Label Jan’n June beweist, dass nachhaltige Mode ganz und gar nicht „öko“ aussehen muss. Die cleanen Schnitte, die durch Blümchenprints, Raffungen oder Volants einen verspielten Touch erhalten, machen sich hervorragend in den warmen Jahreszeiten. Da das Designer-Duo Anna und Juliana ausschließlich auf zertifizierte Bio-Baumwolle und recyceltes Polyester und Polyamid setzt, wiederaufbereitete Verpackungen verwendet und innerhalb Europas produzieren lässt, belastet ihr beim Kauf eines der Pieces aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion auch gleich deutlich weniger die Umwelt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Filippa K.

Doch es sind nicht immer nur die kleinen und unbekannten Labels, die nachhaltige Items designen, auch die etablierte Marke Filippa K. setzt sich für grüne Mode ein, die vor allem durch ihre zeitlosen Schnitte mit einem skandinavischen Touch und ihre hochwertige Qualität besticht. Das schwedische Label achtet nicht nur auf die Nutzung von recycelten Materialien, sie arbeiten mit ihrem Konzept auch gegen die Wegwerfgesellschaft. Alte Hosen, Pullover und Co. können nämlich im Store abgegeben werden und werden schließlich in einem eigenen Second Hand Geschäft in Schweden weiterverkauft oder an gemeinnützige Organisationen gespendet.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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