Fashion

Badeverbot: Der Hervé Léger Schwimmanzug darf nicht nass werden

Von GRAZIA am Donnerstag, 24. März 2011 um 15:27 Uhr

Wozu ist ein Badeanzug da? Klar, um damit schwimmen zu gehen. Anders der "Hervé Léger Leger Cutout Bandage Sunsuit". Das edle Designer-Stück sollte möglichst im Trockenen bleiben, warnt der Hersteller in seiner Produktbeschreibung.

Es hat wohl einen Grund, dass Hervé Léger seinen Badeanzug "Sunsuit" genannt hat. Denn mit Wasser sollte das sexy Cutout Teil besser nicht in Berührung kommen. "Um das Beste aus Ihrer Hervé Léger Beachwear zu machen, raten wir Ihnen, ihn nicht im Wasser zu tragen", steht in der Herstellerempfehlung beim Onlineshop "Net-A-Porter".

Doch wozu ist das 740 Euro teure Kleidungsstück dann gut? Wahrscheinlich eher für's Posing am Beckenrand. Aber mal eben für eine Abkühlung in den Pool springen ist damit leider nicht drin. Dafür gibt das Team von Net-A-Porter Styling-Tipps. Stulpen von Lanvin, Shorts von Michael Kors und ein Jimmy Choo-Täschchen würden gut zu dem empfindlichen Stück passen.

Wir bevorzugen dann doch eher Mode mit mehr Tief(see)gang.