Fashion

Brandheiße News! Sarah Brandner designt Taschen

Von Anastasia am Mittwoch, 18. Juni 2014 um 14:48 Uhr
Es gibt brandheiße News! Sarah Brandner bringt jetzt ihre eigene Taschenkollektion für das Label Lili Radu auf den Markt. Wir haben die Freundin von Bastian Schweinsteiger gefragt, was für sie die perfekte Tasche ausmacht und wie sie ihren Schatz gerade bei der WM unterstützt.

Clutch, Laptop-Tasche und Pass-Etui - zusammen mit Lili Radu ist Model und Schweini Freundin Sarah Brandner unter die Designer gegangen und hat drei Modelle entworfen, die unser Herz höher schlagen lassen. Da ist es doch klar, dass wir die 25-Jährige zu einem kleinen Plausch einladen, um mit ihr über die Kooperation und ihre Pflichten als Spielerfrau zu sprechen...

 

Wieso designst Du jetzt Taschen?

Lili Radu und ich kennen uns schon seit langem. Und irgendwann ist bei uns beiden diese Idee entstanden, eine schöne und praktische Tasche zu kreieren, die man super auf Reisen dabei haben kann. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich mich jetzt als Designerin bezeichnen will.

 

Was macht für Dich die perfekte Tasche aus? 

Die für mich perfekte Tasche, sollte schön im Design, aber vor allem auch jeden Tag einsetzbar sein. Ich bin nicht der Typ, der immer die Tasche zum Outfit auswählt und häufig wechselt.

 

Wie unterstützt Du Basti bei der WM?

Natürlich schaue ich, dass zwischen uns alles harmonisch ist. Ich denke, wenn es einem privat gut geht, kann man seinen Fokus besser auf das Berufliche legen.

Was ist Dein Lieblingsoutfit zu den WM-Spielen?

Ich trage immer das, indem ich mich wohlfühle. Auch im Stadion. Meistens eine Mischung aus sportlich und meinem Stil. 

 

Ohne was gehst Du nie aus dem Haus und warum?

Das ist eigentlich gar nichts Besonderes. Mein Handy, Geldbeutel, Schlüssel, Kaugummis und Lipbalm. 

 

Wer ist Dein Lieblingsdesigner (neben Lili Radu) und warum?

Céline - wegen ihren klaren Schnitten - und Rick Owens, weil ich mich darin immer wie ich selbst fühle. Ich mag aber auch Alexander Wang, Isabel Marant oder Helmut Lang.

 

Interview: Anastasia Velminski

Bild: PR