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Kaputte Haare: Diese Frisuren schädigen die Struktur unserer Mähne

Von Inga am Donnerstag, 7. Mai 2020 um 10:53 Uhr

So gern wir jede neue Trend-Frisur auch gleich ausprobieren: Einige Varianten schädigen unser Haar auf Dauer extrem und lassen die Spitzen unserer Mähne abbrechen. Um welche es sich handelt, verraten wir euch jetzt.

Diese Frisur gehört zu unseren liebsten Varianten, wenn wir einen Bad Hair Day haben und unsere Haare dennoch auf elegante Weise stylen wollen. Doch der strenge Zopf in Kombination mit einer Menge Haarspray, das wir zum Festigen benötigen, ist alles andere als gesund Diese Frisur tut schon beim bloßen Hinsehen weh: Bella Hadid musste sie trotzdem über sich ergehen lassen, was als Model wohl zum Job dazugehört. Dennoch ist eine dermaßen strenge Hochsteckfrisur nicht nur schlecht für die Haarstrukur, sondern kann auf Dauer auch zu Haarausfall und Geheimratsecken führen, worunter besonders Ballerinas häufig zu leiden haben Eine strenger, regulärer Pferdeschwanz ist für viele Frauen eine alltägliche Frisur, doch auf Dauer kann diese dem Haar ziemlich zusetzen. Denn die Haare brechen an der Stelle ab, wo sich das Haargummi befindet, weshalb man den Zopf nicht zu streng und mit einem schonenden Haargummi binden sollte Aber nicht nur Hochsteckfrisuren können unseren Haaren schaden, auch wer täglich zum Glätteisen oder Lockenstab greift, tut seiner Mähne damit nichts Gutes. Denn durch die extreme Hitze und – in Kombination mit Locken – das Haarspray kann die Haarstruktur geschädigt und die Strähnen trocken und spröde werden  Auch Krepphaare, die mit dem Kreppeisen gestylt werden, liegen aktuell wieder im Trend. Doch Vorsicht: Ähnlich wie beim Lockenstab schädigen wir mit dieser Frisur unsere Haare, die fast ab dem Ansatz mit Hitze bearbeitet werden

Da wir nicht nur in Sachen Mode auf dem neuesten Stand sein wollen, sondern am liebsten auch mit einer angesagten Trendfrisur durch die warme Jahreszeit wandern, halten wir euch ständig über die neuesten Hairstyles auf dem Laufenden. Da die momentane Situation aber ohnehin etwas Improvisation erfordert und wir nach vielen Wochen erst allmählich wieder den Friseur unseren Vertrauens aufsuchen können, haben wir euch verraten, welche Frisur einen herausgewachsenen Ansatz am besten kaschiert und auch, welcher Style unsere Rettung an Bad Hair Days ist. Allerdings sollten wir bei der Wahl unserer Go-to-Frisur für den Tag nicht allein auf die Optik achten, sondern auch andere Kriterien dabei berücksichtigen – wie die Gesundheit unserer Haare. Denn während einige Frisuren als schonend gelten, machen andere wiederum unser empfindliches Haar kaputt und sorgen dafür, dass die Struktur unserer Mähne geschädigt wird. Welche Hairstyles ihr ab sofort besser nur noch mit Ausnahme frisieren solltet, erfahrt ihr daher in unserer Bildergalerie. 

Diese Frisuren schaden der Gesundheit unserer Haare

So viele Nachteile das Arbeiten im Home Office für viele von uns derzeit auch haben mag – eine gute Sache hat die Quarantäne mindestens! Denn nicht nur unsere Haut, auch unsere Haare bekommen endlich mal eine Auszeit vom täglichen Make-up und Frisieren. Nicht nur ist jetzt die ideale Gelegenheit, unsere Mähne zum langsameren Fetten zu konditionieren und seltener zu waschen, auch müssen sie keine abenteuerlichen Frisuren mitmachen, durch welche wir unserem Haar nichts Gutes tun. Dazu gehört unter anderem auch eine der beliebtesten Hairstyles vieler Frauen: der strenge Pferdeschwanz. Denn wohl kaum eine Frisur ist einfacher und geht schneller zu stylen, ist aber gleichzeitig auch so schädlich. Das liegt zum einen am Zopfgummi, welches – wird es zu stramm gebunden – dafür sorgen kann, dass die Haare an der Stelle abbrechen. Zum anderen werden die Haare am Ansatz so streng nach hinten gezogen, dass Haarausfall oder Geheimratsecken die Folge sein können. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Hochsteckfrisuren. Wer den Haarbruch vermeiden möchte, der kann auf schonendere Zopfgummis, wie Spiral-Haargummis (für etwa 10 Euro über Amazon im 12-er Pack erhältlich) zurückgreifen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Allerdings müssen es nicht immer nur die Zopf-Frisuren sein, die unsere Haare kaputt machen – auch einige Styles, die Frauen tagtäglich im offenen Haar anwenden, sind auf Dauer schädlich. Dazu gehören beispielsweise Locken, die mit dem Glätteisen oder Lockenstab frisiert werden. Dabei gilt: Je extremer die Locken und je länger die Haare der Hitze ausgesetzt sind, desto schädlicher ist es. Zum Schutz sollten wir daher immer (!) auf Hitzeschutz zurückgreifen und zwar auch beim Föhnen. Hierfür eignet sich zum Beispiel das Spray Thermo-Schutz von ghd, welches ihr über Amazon für etwa 12 Euro ergattern könnt. Ebenfalls nicht für das tägliche Styling zu empfehlen, sind eng geflochtene Braids – wir lieben zwar Flechtfrisuren im Sommer, doch zu oft sollte man die verschlungenen Zöpfe nicht tragen, da dies dazu führen kann, dass einzelne Haare brechen. Durch den konstanten Zug belastet und reizt man zudem die Follikel am Ansatz, was diese stark schädigen und zu ernsthaftem Haarausfall und Kraftlosigkeit führen kann. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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