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Mode-Trends 2022: Mit diesen Trend-Pieces schonst du den Geldbeutel und das Klima

Mode-Trends 2022: Mit diesen Trend-Pieces schonst du den Geldbeutel und das Klima

Endlich ist er da – der Sommer und mit ihm jede Menge Lust auf strahlende Farben und luftige Kleider. Wollpullis und warme Mäntel verschwinden im Schrank und machen Platz für die Sommergarderobe 2022. Wir zeigen euch, an welchen Trends ihr diesen Sommer nicht vorbeikommt – und pssst, kleiner Spoiler: Es wird nicht nur bunt und blumig, sondern auch nachhaltig!

Text von: Daniela Wilmer

Nachhaltige Trend-Pieces für den Sommer 2022

Außergewöhnliche Farben

Royalblau, Senfgelb oder Lemongrün – diesen Sommer können wir es richtig krachen lassen. Die Farbpalette zeigt, was sie kann, und die Trends für dieses Jahr haben keine Hemmungen, auffällige Farbtöne miteinander zu kombinieren. Ein perfektes Match sind zum Beispiel Gelb und Lila oder Grün und Blau. Wer sich nicht traut, direkt in die Vollen zu gehen, setzt auf einfarbige Basics in sanften Erdtönen und pimpt das Outfit mit einer knalligen Tasche, leuchtenden Nagellacken oder einem Oversize-Leinenhemd in einer der Trendfarben. So muss nicht gleich die komplette Garderobe ausgetauscht werden. Allgemein ist es bei Trends immer sinnvoll, nur auf ein paar Eyecatcher zu setzen. Jede Saison die Garderobe komplett auszutauschen, wäre alles andere als nachhaltig. Basics wie Jeans, Shorts, Tops und Shirts bilden eine tolle Grundlage; Accessoires und ausgewählte Trend-Teile sorgen für den WOW-Effekt.

Blumen-Prints

Florale Prints sind im Sommer einfach unschlagbar und deshalb aus dem Kleiderschrank nicht wegzudenken. Egal, ob kleine Streublumen oder großflächige Blüten – we love Blumen-Prints! Besonders schön sehen diese Muster auf langen Kleidern aus – für den angesagten Hippie-Look. Kombiniert mit hochwertigen Ledersandaletten und einer Häkeltasche macht sich dieses Outfit nicht nur gut im Alltag, sondern auch bei Dates, Sommerfesten und Grillabenden.

Sommerkleid mit Blumen-Print
Angenehm zu tragen und dazu unglaublich stylish: Maxikleid mit Blumen-Print von bonprix.

Bei aller Liebe zu Trends – verantwortungsvolles und nachhaltiges Shoppen sollte stets im Vordergrund stehen. Zum Glück gibt es Marken, die ein Händchen für beides haben und es uns somit besonders leicht machen.

Wie bonprix – die Marke hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2030 komplett klimaneutral zu arbeiten, Transparenz in Bezug auf die Lieferketten (von der Faserproduktion bis zur Näherei) zu schaffen und 100 % nachhaltigere Produkte anzubieten. Aktuell bietet bonprix schon mehr als 60 % der Kollektionen aus nachhaltigen Fasern an. Das spart nicht nur Wasser und CO2 in der Produktion, sondern einige der Teile sind sogar 100 % biologisch abbaubar. Außerdem gibt es ungefärbte Styles aus Bio-Baumwolle. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für unseren Geldbeutel. Und nicht vergessen: Überkonsum is so last season!

Grazia durfte der bonprix-Nachhaltigkeitsexpertin Stefanie Sumfleth einige Fragen zur aktuellen Kollektion und zur Zukunft nachhaltiger Mode stellen.

Stefanie Sumfleth
Stefanie Sumfleth ist Nachhaltigkeitsexpertin bei bonprix.    

Grazia: Nachhaltige Mode wird leider von vielen noch mit „unmodisch“ oder „unbezahlbar“ assoziiert. Wie schafft bonprix es, nachhaltige Mode für jeden Geldbeutel zu produzieren? 

Nachhaltige Mode gehört in keine Nische – sondern dorthin, wo wir alle Zugang zu ihr haben. Deshalb kommt es gerade auf Fashion-Unternehmen wie uns an, die Welt der nachhaltigen Mode zu öffnen und vielfältig zu gestalten. Unsere langjährigen Lieferantenbeziehungen unterstützen uns maßgeblich dabei, unsere nachhaltigen Fashion-Pieces auch für jeden Geldbeutel anzubieten und gleichzeitig die Produktion immer ressourcenschonender zu gestalten. Auch jetzt sind die Herausforderungen für unsere Branche und uns immer noch groß, aber wir arbeiten intensiv an weiteren Lösungen für transparente, kreislauffähige, klimaneutrale Bekleidungsherstellung – einen wichtigen Schritt haben wir vor Kurzem gemacht: Zum ersten Mal haben wir ungefärbte Styles in unserer Kollektion. 

Grazia: Was sind die Nachhaltigkeitstrends der aktuellen Saison? 

Unsere aktuelle Kollektion verbindet alles, woran wir glauben: Sie inspiriert, liebt Vielfalt in allen Größen und Formen und nutzt viele nachhaltige Materialien. Naturtöne, leichte, fließende Stoffe und Trendschnitte wie Raffungen und Cut-outs bestehend unter anderem aus recyceltem Polyester, nachhaltiger Viskose und Baumwolle. Bei Letzterem stammen bei uns schon jetzt nahezu 100 % aus nachhaltigen Quellen. Noch dazu kommen einige vollständig biologisch abbaubare Styles in unser Sortiment, die Cradle to Cradle® Silber zertifiziert sind. So können wir Fashion komplett im Kreislauf halten – der schönste Trend schlechthin, würde ich sagen.

Weite Schnitte, fließende Stoffe

Auch diesen Sommer gilt: lieber oversized als hauteng. Gerade bei Temperaturen über 30 Grad sind wir für weite Schnitte und luftige Kleidung mehr als dankbar. Heißt: Kleider bleiben lang und voluminös, weite Culottes bieten ganz viel Bewegungsfreiheit und Hemden und Blusen zum Überwerfen runden den coolen Look ab.

Gehäkeltes und Strick

Gehäkelte Details an Tops, Westen oder Taschen sind ein süßer Trend, der an die wilden 70er Jahre erinnert, aber auch wunderbar in diesen Sommer passt. Hierbei sollte man aber besser nicht übertreiben, sondern auf lediglich ein Hingucker-Teil setzen. Das kann ein Stricktop zu Shorts oder eine gehäkelte Weste über einem Kleid sein.

Zweiteiler

An diesem Trend kommt man im Sommer auf keinen Fall vorbei – am Zweiteiler, der aus Shorts und Bluse besteht. Egal, ob lang- oder kurzärmlig – mit diesem Duo ist man im Nu perfekt angezogen. Darunter ein simples Top oder T-Shirt und fertig ist der Look, der sowohl im Office als auch zum Dinner-Date funktioniert. Übrigens: Auch hier versteckt sich ein nachhaltiger Gedanke, da Oberteil und Hose natürlich auch einzeln getragen und somit immer wieder neu kombiniert werden können.

bonprix Zweiteiler
Bequem, nachhaltig UND stylish: der Zweiteiler mit tropischem Print von bonprix.

Weitere Tipps für eine nachhaltige Garderobe:

1. Nachhaltige Mode muss nicht teuer sein!

Klimaschonende Mode wird immer beliebter und ist mittlerweile auch bei den großen Marken angekommen. Wie zum Beispiel bei bonprix – die Marke setzt bei einem Großteil der Sommerkollektion auf nachhaltige Viskose. Wer das Klima schonen möchte, muss nicht automatisch tief in den Geldbeutel greifen.

2. Zeitlose Basics!

Besonders bei T-Shirts, Tops, Leggings und einer gut sitzenden Hose lohnt es sich, auf Langlebigkeit zu setzen, da diese Teile mehrmals pro Woche zum Einsatz kommen. Fast Fashion ist hier keine Lösung, weil die Teile oft beim Waschen die Form verlieren oder keinen hohen Tragekomfort bieten. Also lieber kurz recherchieren, wo man eine nachhaltige und trotzdem bezahlbare Alternative bekommt. 

3. Impulskäufe vermeiden!

Trends sind schnelllebig und oft nur für ein bis zwei Saisons angesagt, deshalb lohnt es sich, in wenige ausgewählte Trendteile zu investieren und mit diesen die Basic-Garderobe in Szene zu setzen.

4. Regelmäßig aussortieren!

Ist der Schrank zu voll, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Regelmäßiges Aussortieren hilft, einen guten Überblick zu behalten und ein besseres Gespür dafür zu bekommen, was wir am Ende wirklich tragen und brauchen – und was eben nicht. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen.

Auf die Frage, worauf jeder Einzelne im Alltag achten kann, um nachhaltiger zu shoppen, meint Nachhaltigkeitsexpertin Stefanie Sumfleth:

Das Wichtigste ist: Jeder kleine Schritt zählt und niemand ist „perfekt nachhaltig“. Beim Kauf selbst lohnt sich ein Blick auf die Materialien, denn der größte Teil der ökologischen Auswirkungen entsteht durch die Rohstoffe, die eingesetzt werden. Toll sind deshalb alle recycelten Materialien, die bereits ein ganzes Leben hinter sich haben und dann, statt im Müll zu landen, ein weiteres Leben bekommen. Gleiches gilt für biologisch angebaute Fasern, wie Bio-Baumwolle. Ein Blick auf das Etikett oder die Materialhinweise im Onlineshop ist also ein guter Anfang. 

Zusätzlich gibt es im Alltag viele Kleinigkeiten, die große Wirkung zeigen: Kleidung, die mir nicht mehr passt, kann ich verkaufen oder verschenken; ich kann auf einen Waschgang verzichten, wenn es reicht, die Kleidung auszulüften; oder ich kann eine benutzte Versandtüte anschließend im Badezimmer-Mülleimer zum Einsatz zu bringen.

Bleibt nur noch zu sagen: Auf einen nachhaltigen Sommer mit Pieces, die die Umwelt und deinen Geldbeutel schonen, zeitgleich aber auch deinen Kleiderschrank aufpeppen!

Jetzt die Earthy Summer Kollektion von bonprix entdecken.

 

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