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GRAZIA trifft: Nora von Waldstätten

Von GRAZIA am Montag, 9. Mai 2011 um 17:34 Uhr

Adel verpflichtet? Ja, ganz klar und zwar dazu authentisch und überzeugend zu schauspielern. Zumindest im Fall Nora von Waldstätten, denn egal, ob sie in einem großen Kinofilm, wie "Der Schakal" mitwirkt oder in einem Werbefilm von Vöslauer eine Schriftstellerin mimt - uns zieht sie immer in ihren Bann. Könnte auch an ihren strahlend blauen Augen liegen ...

Was tragen Sie am liebsten vor der Kamera? Was privat?

Vor der Kamera gibt es ja das von der Kostümbilnderin gestaltete Filmkostüm. Und da geht es mir vor allem darum, dass es mir ein Gefühl, einen unterstützenden Halt für die zu spielende Figur gibt. Es ist ein sehr wichtiges Puzzleteil. Privat: simple mit dem gewissen Twist. Ob Schumacher, LaLa Berlin, Replay, Kilian Kerner, Boss oder Kaviar Gauche - sie alle machen unglaublich Schönes.

Welche Rolle würden Sie gerne noch spielen?

Am Theater, Ibsens "Nora". Sein Stück verfolgt mich natürlich schon sehr lange. Und ich möchte endlich einmal in einem Reifrock drehen ; -)

Was sehen Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen?

Das ich den mal wieder putzen sollte!

Leben Sie gerne in Deutschland?

Ja, sehr gerne! Berlin ist seit Jahren meine Wahlheimat. Hier her zu ziehen, war sicher eine meiner besten Entscheidungen.

Ohne was verlassen Sie nie das Haus?

Ich habe immer einen Schal bei mir. Den sprühe ich mit Coco Chanel ein und egal, ob es zieht oder irgendwo, irgendetwas nicht besonders gut riecht, ich bin gewappnet. Und natürlich Wasser von Vöslauer. Prickelnd.

Welchen Ort auf der Erde wollen Sie unbedingt noch sehen?

Atlantis.

Der beste Rat, den Ihnen Ihre Mutter gegeben hat?

Nimm's mit Humor!

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