Hot Stories

5 Gründe, warum es gut ist, dass Michael Wendler nicht zurück gelassen wurde

Von Claudia am Mittwoch, 22. Januar 2014 um 14:06 Uhr
Oh nein! Nach seinem Auszug bettelte Schlagerstar Michael Wendler (41) jetzt: „Ich bin ein Star, lasst mich wieder in den Dschungel". Doch wir wissen, warum es besser ist, ihn nicht zurückzulassen.

Der Dschungel hat einen Promi weniger. Michael Wendler hat sich am Montag (20. Januar 2014) nach nur vier Tagen entschieden, das Camp freiwillig zu verlassen. Wieder in der Zivilisation angekommen, scheint "der Wendler" jedoch gemerkt zu haben, dass die Kameras in seinem Luxus-Hotel nicht mehr auf ihn gerichtet sein werden. Nur während der Show konnte und wollte er doch eigentlich zeigen, wer er wirklich ist. 

Und obwohl der 41-Jährige in die Kamera flehte „Ich bin ein Star, lasst mich wieder in den Dschungel", blieb RTL hart und entschied sich, Michael lieber draußen zu lassen. Eine gute Entscheidung wie wir finden. Wir haben fünf Gründe zusammengefasst, warum es gut ist, dass Michael Wendler nicht zurückgelassen wurde:

1. Sonja Zietlow und Daniel Hartwig haben ihn immer wieder angestimmt: Endlich müssen wir Wendlers einzigen Hit "Sie liebt den DJ" nicht mehr hören.

2. Nach seinem Auszug vermachte "der Wendler" sein Hab und Gut seinen Mitstreitern. Die nutzen T-Shirts und andere Dinge von ihm als Fußabtreter. Puh, die anderen dürfen ihren neu gewonnenen "Luxus" also behalten.

3. Auch ein Vorteil: Millionen von Zuschauer müssen nun nicht mehr mit ansehen, wie Michael Wendler versucht, vor laufenden Kameras zu weinen. Micha, das musst du noch üben...

4. Kein Augenschmaus: Zum Glück müssen wir nun nicht mehr die enge Badehose vom Wendler ertragen.

5. Und zu guter Letzt haben wir nun einige Tage Ruhe vor ihm. Während er sich von seinem 4-tägigen Horrortrip in Australien erholt, können wir uns, bis er wieder in Deutschland landet, von ihm erholen.