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Adele: So schützt sie die Rechte ihres Kindes

Von Claudia am Donnerstag, 24. Juli 2014 um 12:51 Uhr
Löwen-Mama? Aber so was von! Adele (26) setzte sich jetzt vor Gericht für die Rechte ihrer Sohnes Angelo ein. Die Fotoagentur "Corbis Images UK" muss für illegal geschossene Fotos des Kleinen jetzt sogar ordentlich blechen!

Mit Müttern anlegen? Keine gute Idee! Vor allem, wenn sie wie Adele für ihre Kinder sogar vor Gericht ziehen. Die Sängerin wollte es sich jetzt nicht gefallen lassen, dass ohne ihre Einwilligung private Bilder von ihrem einjährigen Sohn Angelo gemacht und weiterverkauft wurden. Richtig so! 

Denn obwohl die 26-Jährige aufgrund ihres Berufes ständig im Rampenlicht steht und fotografiert wird, gilt das natürlich nicht für ihren Nachwuchs - denn immerhin kann der sich nicht dagegen wehren. 

Anti-Paparazzi-Gesetz

Die Anwältin der Sängerin ließ inzwischen verkünden, dass durch die weltweite Verbreitung wesentliche private Momente im Leben von Angelo zerstört wurden: Es ist wirklich traurig, dass viele der Momente, die Meilensteine in seinem Leben sind, so wie der erste Ausflug mit seiner Familie und sein erster Besuch auf dem Spielplatz, fotografiert wurden und gegen den ausdrücklichen Wunsch seiner Familie weltweit veröffentlicht wurden." Schämt Euch, Ihr bösen Paparazzi! 

Die Agentur dürfte die Fotos inzwischen bereuen, denn natürlich entschied das Gericht für Angelo und verhängte eine Entschädigungszahlung in fünfstelliger Höhe! Wer sich über dieses Urteil, außer Adele, noch freuen dürfte? Halle Berry (47) natürlich! Die hatte sich lautstark für ein Anti-Paparazzi-Gesetz (Paparazzi, die Kinder prominenter Eltern bedrängen, sollen härter bestraft werden) eingesetzt und tatsächlich - die Regelung trat Anfang des Jahres in Kraft. 

Tja, und das hat die Fotoagentur jetzt ziemlich deutlich zu spüren bekommen. 

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