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Bar Refaeli: Knebelverträge für ihre Models

Von GRAZIA am Montag, 2. Juli 2012 um 15:47 Uhr

Das Topmodel Bar Refaeli bekommt bei Prosieben ihre eigene Casting-Show „Million Dollar Model“ und noch vor Beginn machen die harten Knebelverträge der Nachwuchs-Models Schlagzeilen. Heidi Klums Verträge bei „GNTM“ sind im Vergleich dazu eher harmlos.

Bar Refaeli, die Ex von Leonardo Di Caprio, geht im Herbst 2012 in ihrer Show „Million Dollar Model“ auf Nachwuchs-Suche. Klingt glamourös - ganz anders als die Modelverträge:

Handy, Laptop und Facebook sind verboten. Der Kontakt zu Familie & Freunden ist nur über das Produktions-Telefon erlaubt. Alle Gespräche werden aufgezeichnet.

Alle Girls müssen eine Rolle einnehmen, so wie es im Skript der Produktionsfirma steht. Zudem dürfen die Kameras rund um die Uhr alle peinlichen Szenen aufnehmen. Ohne Ausnahme!

Pro Folge gibt es 200 Euro, doch es sind nur 5 Folgen geplant. Ein weiteres Honorar gibt es nicht. Dafür müssen sie die Mädchen 15 Fotoshootings absolvieren. Stress pur!

Extreme Strafen: Wer einen Termin verpasst, muss 10.000 Euro zahlen. Beim Ausplaudern von Sendungsdetails liegt die Strafe sogar bei 50.000 Euro!

Fashion-Foto-Folter! Wie der Sender verriet, sucht Bar Refaeli in ihrer Show nach dem perfekten Fotomodel. Das Topmodel geht mit den 10 Kandidatinnen auf Foto-Safari an außergewöhnlich exotische Locations. Das heißt im Klartext: Die Mädchen werden glühender Hitze, klirrender Kälte und extremen Naturphänomenen ausgesetzt.

Ausbeutung statt fetter Beute: Auch der Titel hält nicht das, was er verspricht. Die Gewinnerin soll durch die Sendung nur die Möglichkeit bekommen, „irgendwann im Modegeschäft eine Million zu verdienen“.

Diese Verträge können doch nicht echt sein! Nein, und das sind sie vielleicht auch wirklich nicht. Aber um für eine Menge PR vor dem Sendestart im September zu sorgen, müssen sie das auch nicht sein ...

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