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Barack Obama: Emotionales Geständnis

Von Marvena.Ratsch am Donnerstag, 27. Mai 2021 um 10:32 Uhr

Vergangenen Mittwoch bezog der ehemalige US-Präsident Barack Obama klar Stellung zu dem Thema Rassismus und machte ein emotionales Geständnis. Alle Details lest ihr hier!

Wir kennen den ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, der von 2004 bis 2012 im Weißen Haus saß, vor allem als charismatischen Politiker, der sich während und auch nach seiner Amtszeit für Minderheiten stark gemacht hat beziehungsweise es immer noch tut. Besonders die Themen Rassismus und mehr Gerechtigkeit gegenüber People of Color thematisieren der Demokrat und seine Frau Michelle regelmäßig in Reden und auf ihren Social Media-Kanälen – so auch der Tod von George Floyd, der von dem Ex-Polizsten Derek Chauvin, der wegen Mordes verurteilt wurde, während einer Kontrolle erwürgt wurde, sowie die darauf folgenden "Black Lives Matter"-Proteste, an denen auch seine beiden Töchter teilnahmen. Und genau wegen Letzterem machte Barack Obama in einer Rede nun ein emotionales Geständnis.

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Barack Obama: Er hat Hoffnung im Kampf gegen Rassismus

Vergangenen Mittwoch war für den ehemaligen US-Präsidenten ein ganz besonders emotionaler Tag. In einer digitalen Konferenz sprach Barack Obama mit Jugend- und Gemeindeleitern aus dem ganzen Land über das Jahr der Proteste nach dem Mord an George Floyd. In den ersten Worten seiner Rede griff der 59-Jährige eben dieses Ereignis auch auf: "Wir sind zum Teil hier, um den Jahrestag eines der herzzerreißendsten und anschaulichsten Erinnerungen an die Ungerechtigkeiten zu begehen, die in diesem Land jeden einzelnen Tag geschehen." Doch trotz der anhaltenden Polizeibrutalität, der Präsident Joe Biden mit einer neuen Reform ein Ende bereiten will, machte der Vater zweier Töchter deutlich, dass ein Licht am Ende des Tunnels zu erkennen ist. In einem emotionalen Geständnis verriet er: "Als ich die Mobilisierung sah, die im letzten Jahr vor allem von jungen Menschen angeführt wurde, gab mir das Hoffnung." Diese begründet er im Anschluss auch ganz klar: "Was mir noch mehr Hoffnung gegeben hat, ist die Art und Weise, dass es keine einmalige Sache war, sondern dass diese Hoffnung nun in die Tat umgesetzt wurde."  

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