Hot Stories

Bobby Brown: Skandal bei Whitney Houstons Beerdigung

Von GRAZIA am Montag, 20. Februar 2012 um 09:39 Uhr

Nach nur 15 Minuten verließ Bobby Brown die Beisetzung seiner Ex-Frau Whitney Houston. Während Familie und Freunde der verstorbenen Musiklegende noch trauerten, marschierte er noch vor Beginn der Zeremonie aus der New Hope Baptist Church in Newark, New Jersey.

Eigentlich sollte Bobby Brown gar nicht zur Beerdigung von Whitney Houston kommen. Die Mutter der verstorbenen Pop-Diva wollte ihn von ihrer Enkeltochter Bobbi Kristina fernhalten, schließlich wurde er immer wieder für die Abstürze der verstorbenen Sängerin verantwortlich gemacht.

Dass er letztendlich doch der Zeremonie beiwohnen durfte, war der ausdrückliche Wunsch seiner Tochter. Doch neben ihr sitzen, sollte er dennoch nicht. Sicherheitsleute setzten ihn und seine Kinder aus seiner aktuellen Ehe mehrfach um. Denn Bobby Brown kam anstelle von zwei Begleitpersonen, die ihm zugesagt wurden, mit einem Gefolge von neun Leuten.

„Meine Kinder und ich waren zu der Beerdigung meiner Ex-Frau eingeladen. Uns wurden unsere Plätze zugewiesen, später sollten wir uns drei Mal umzusetzen. Ich verstehe nicht, warum wir so behandelt wurden.“

Von Whitney hat er sich bei der Trauerfeier aber dennoch verabschieden können: „Ich küsste den Sarg meiner Ex-Frau, dann ging ich, da ich keine Szene machen wollte. Meine Kinder sind durch die Geschehnisse am Boden zerstört.“

Vielleicht hätte er sich einfach mal zurückhalten sollen – denn mit seinem Verhalten hat er sicher auch Bobbi Kristina verletzt…

Sind Sie auch bei Facebook? Dann werden Sie Fan von GRAZIA!