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Britney Spears: Schwere Vorwürfe

Von Sophia am Donnerstag, 24. Juni 2021 um 10:44 Uhr

Seit einigen Monaten kämpft Sängerin Britney Spears gegen ihre Vormundschaft. Nun durfte sie erstmals vor Gericht für sich selbst sprechen. Alle Details dazu erfahrt ihr jetzt hier…

Nach ihrem emotionalen Zusammenbruch in 2007, wurde der Vater von US-Sängerin Britney Spears als ihr Vormund eingesetzt – eine Rolle, die ihm die Macht erteilte, das Vermögen seiner Tochter zu verwalten und wichtige Entscheidungen für sie zu treffen. In ihrer ersten öffentlichen Anhörung vor dem Superior Court in Los Angeles kämpfte die Popsängerin nun darum, die 13-jährige Vormundschaft zu beenden – und äußerte dabei schwere Vorwürfe gegen ihren eigenen Vater. Obwohl sich die "Stronger"-Sängerin auf Instagram meist heiter und unbeschwert zeigt, sprach sie nun offen über ihre Depression und die Frustration gegenüber der Kontrolle ihres Vaters. Alle Details zu der Aussage von Britney haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst...

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    Diese Vorwürfe äußerte Britney Spears gegen ihren Vater

    Obwohl sie nur per Telefon zugeschaltet war, las die Pop-Ikone dem Gericht ein emotionales Statement vor und gab einige schockierende Vorwürfe gegen ihren Vater und ihr Managementteam ab. In der 30-minütigen Aussage bat Britney das Gericht darum, die Vormundschaft zu beenden und sprach sich gegen ihren Vater Jamie Spears und ihr Managementteam aus: "Ich bin nicht glücklich, ich kann nicht schlafen. Ich bin so wütend, das ist verrückt. Und ich bin deprimiert. Ich weine jeden Tag." Laut dem Statement wurde Britney unter der Vormundschaft wie eine Sklavin behandelt, dazu gezwungen, Konzerte zu geben und sogar unter Druck gesetzt, Medikamente gegen manische Depressionen zu nehmen. Sie behauptet, es sei ihr nicht mal gestattet, "zu heiraten und ein Baby zu bekommen". Am liebsten würde sie ihre Familie gegen Ausbeutung verklagen, betonte sie vor dem Gericht: "Ich würde ehrlich gesagt gerne in der Lage sein, meine Familie zu verklagen, sie gehören ins Gefängnis." Mit zitternder Stimme fügte sie hinzu: "Ich wusste nicht, dass ich die Beendigung der Vormundschaft selbst beantragen kann. Es ist demoralisierend, was ich durchgemacht habe. Ich habe es nie offen gesagt – ich hätte nie gedacht, dass mir jemand glauben würde. Ich lüge nicht. Ich will nur mein Leben zurück. Es ist 13 Jahre her und es reicht." Die nächste Gerichtsanhörung ist für den 14. Juli angesetzt und über Neuigkeiten werden wir euch informieren...

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