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Carla Bruni wird von Woody Allen ausgemustert

Von GRAZIA am Montag, 10. Mai 2010 um 14:10 Uhr

Pech! So gern wäre Carla Bruni die neue Muse von Woody Allen. Doch er gab die Hauptrolle einer Jüngeren.

Schön und französisch sollte sie aussehen. Als Woody Allen eine solche Frau für sein nächstes Filmprojekt suchte, fiel ihm sofort Carla Bruni-Sarkozy, 42, ein. Das war 2009. Jetzt hat er seine Meinung geändert: Die taufrische Marion Cotillard, 34, Oscar-preisgekrönt als Edith Piaf in „La vie en rose“, soll es nun sein. Was für eine Demütigung für Frankreichs First Lady.

Ausgerechnet jetzt, wo Fotos des Ex-Models kursieren, auf denen Carla Bruni gealtert aussieht. Ganz Paris fragt sich, ob Gerüchte um ihre Beziehungsprobleme schuld an ihrem Blitzverfall sind oder ob Botox ihre Mimik eingefroren und/oder verzerrt hat. Allen, der für seine Filme bevorzugt junge Schönheiten wie Scarlett Johansson aussucht, begründet seine Entscheidung diplomatisch: „Carla Bruni ist keine Frau, die ihren Lebensunterhalt als Schauspielerin verdient. Sie ist eine First Lady.“

Das Dreh-Timing sei in Gefahr, schließlich könne sie jeden Augenblick wegen anderer Verpflichtungen abberufen werden. Eine fadenscheinige Ausrede, denn Frau Sarkozy regiert schließlich nicht, sondern zeigt ihr Gesicht bei dem einen oder anderen Staatsempfang oder zuletzt als Schirmherrin einer Kunst­fliegerstaffel. Nun wird Bruni in Allens Film zwar einen kleinen Cameo-Auftritt haben, aber die Hauptrolle ist perdu.

Dabei wäre ein Ganztagsjob außerhalb des Elysée-Palasts für sie sicher eine nette Abwechslung zur staatstragenden Rolle an der Seite von Sarkozy …

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Marion Coutillard,