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Catherine Zeta-Jones kämpft mit Depressionen

Von GRAZIA am Donnerstag, 21. April 2011 um 12:59 Uhr

Mutig und tapfer: Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Catherine Zeta-Jones sich wegen Depressionen in psychiatrische Behandlung begeben hat. Nun spricht sie offen über ihre Erkrankung – auch um anderen Betroffenen Mut zu machen.

„Von dieser Krankheit sind Millionen von Menschen betroffen und ich bin eine von ihnen. Wenn meine Offenbarung, dass ich an einer bipolaren Störung leide, nur einem einzigen Menschen dabei geholfen hat, sich Hilfe zu holen, hat es sich schon gelohnt. Man muss nicht still und heimlich leiden und man muss sich auch nicht dafür schämen, Hilfe zu beanspruchen“, erzählt Catherine Zeta-Jones dem „People Magazine“.

Wow, wie gefasst – genauso kennen wir Catherine Zeta-Jones! Auch während der schweren Krebserkrankung ihres Mannes Michael Douglas, behielt sie immer die Nerven. Zumindest fast – als Paparazzi sie am Flughafen belagerten, setzte sie sich zur Wehr. Aber wer kann ihr das verübeln?

Vielleicht hätte man diesen Zusammenbruch ernster nehmen sollen – er hätte als ein erstes Anzeichen für Zeta-Jones Überlastung und ihre Depressionen gewesen sein können.
Inzwischen ist Catherine schon wieder ans Set ihres aktuellen Films zurückgekehrt – nur fünf Tage ließ sie sich in der Klinik behandeln. Eine sehr kurze Therapie!

Hoffentlich hat ihr Mann Michael ein Auge auf sie. So liebevoll, wie sich Catherine um ihn gekümmert hat, wird er jetzt bestimmt auch auf sie achtgeben.

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