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Charlie Sheen: Einweisung in Entzugsklinik

Von GRAZIA am Montag, 31. Januar 2011 um 12:19 Uhr

Ob Charlie Sheen wirklich völlig "freiwillig" in eine Entzugsklinik eingecheckt hat, wie sein Sprecher sagt, ist unklar. Fakt ist: Der Schauspieler muss sich nach den vielen Drogenexzessen und Dauer-Ärger mit der Polizei nun endich seinen Problemen stellen.

Der eine Star checkt aus, doch der nächste VIP steht bereits mit Sack und Pack vor der Tür: Die Entzugskliniken in Kalifornien haben Hochkonjunktur. Jetzt hat auch Bad Boy Charlie Sheen endlich eingesehen, dass es so nicht mehr weitergehen kann und einer stationären Therapie zugestimmt.

Zu der Einsicht gelangte der Two And A Half Men-Star nach einem 36-stündigen Partymarathon, der wieder einmal im Krankenhaus endete. Diagnose: Leistenbruch! Die Dreharbeiten zu seiner Erfolgsserie liegen derzeit auf Eis, Charlie soll erst einmal gesund werden.

Noch vergangene Woche wollte der 45-Jährige nichts von Entzug und Therapie wissen:

"Ich habe Spaß, na und? Ich verdiene 2 Millionen Dollar die Woche, die Show hat die besten Einschaltquoten, ich erscheine zur Arbeit. Wo ist das Problem?", sagte er in einem Interview mit dem US-Magazin People.

Jetzt ließ er von seinem Sprecher ausrichten:

"Charlie Sheen hat freiwillig eine Entzugsklinik bezogen. Er ist allen dankbar, die sich um ihn gesorgt haben. Mr Sheen bittet um die Wahrung seiner Privatsphäre, weitere Informationen dazu werden nicht folgen."

Wir wünschen Charlie gute Besserung und, dass er seinen Töchtern Sam (6) und Lola (5) ganz bald wieder ein guter Vater sein kann!

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