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Corona Booster Impfung: Diese Nebenwirkungen können auftreten

Von Hannah am Dienstag, 12. Oktober 2021 um 09:27 Uhr

Über 65 Prozent der deutschen Bevölkerung ist bereits vollständig gegen das Coronavirus geimpft worden. Doch für die ersten steht schon jetzt die dritte Spritze an und wir erklären euch, welche Nebenwirkungen diese mit sich bringen kann.

Zu Beginn der Pandemie hätten wir uns definitiv nicht ausmalen können, wie lange wir mit dem Virus zu kämpfen haben werden – so verbreitet sich Corona mittlerweile seit mehr als eineinhalb Jahren. Nach wie vor liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in einem beunruhigenden Bereich. Um das zu ändern und das Virus langfristig einzudämmen, ist eine Herdenimmunität nötig, die vor allem erreicht werden kann, wenn sich genügend Menschen gegen Corona impfen lassen. Sofern keine weitere Mutation auftritt, gegen welche die Impfung möglicherweise nicht schützt, rechnen Experten wie Karl Lauterbach und Jens Spahn mit einem Ende der Pandemie im Frühjahr 2022. Wie aus dem Impfdashboard des Robert Koch-Instituts hervorgehtsind mittlerweile rund 54.265.293 Personen, was 65,3 Prozent der Gesamt­bevölkerung entspricht, vollständig geimpft und 56.991.542 Menschen haben mindestens eine Dosis erhalten (Stand: 10. Oktober). Die Impfkampagne schreitet weiterhin voran und so steht für die ersten nun bereits die Auffrischungsimpfung an. Welche Nebenwirkungen  auftreten können, erklären wir euch jetzt.

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Diese Nebenwirkungen drohen nach der Booster-Impfung

Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird von der Europäischen Arzneimittelbehörde eine Booster-Impfung empfohlen. So sollte eine dritte Dosis der Covid-19-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna mindestens 28 Tage nach der zweiten Impfung verabreicht werden. In Deutschland wird diese Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bereits seit einigen Wochen angeboten, was die Frage aufwirft, welche Nebenwirkungen nach der Booster-Impfung auftreten können. Grundlegend ist festzustellen, dass die Impfreaktion auf die dritte Dosis weitestgehend den Erfahrungen, die man bereits bei den beiden vorhergehenden gesammelt hat, entsprechen. Somit drohen in der Regel keine stärkeren Nebenwirkungen. Gängig sind allerdings Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskel- sowie Gelenkschmerzen, Schüttelfrost und ein unwohles Gefühl, welches sich jedoch nach einigen Stunden oder wenigen Tagen wieder legt. Zu erwähnen ist außerdem, dass die Reaktionen auftreten können, aber nicht müssen.

© Getty Images

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