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Corona Herbst 2021: Friseurbesuch unmöglich?

Von Jenny am Dienstag, 16. November 2021 um 10:19 Uhr

Die Corona-Fallzahlen steigen immer weiter an, weshalb weitere Beschränkungen eingeführt werden. Auch der Friseurbesuch könnte damit erschwert oder sogar unmöglich werden.

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Die Corona-Pandemie verschärft sich in Deutschland zunehmend. Einen weiteren Tag in Folge meldet das Robert Koch-Institut (RKI) einen neuen Rekordwert bezüglich des Infektionsgeschehens. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 312,4, wobei sie einen Tag zuvor noch 303,0 betrug. Auch die Zahl der Neuansteckungen mit Sars-CoV-2 nimmt im Vergleich zur Vorwoche deutlich zu. 32.048 positive Test übermittelten die Gesundheitsämter dem RKI – eine Woche zuvor waren es noch über 10.000 Fälle weniger. Angesichts der rapiden Verschlechterung der Situation sind erneute Kontaktbeschränkungen, eine Impfpflicht und die Ausweitung der 2G-Regel im Gespräch, welche Ungeimpfte aus den jeweiligen Bereichen ausschließen würde. Aber könnten auch bei Friseur Maßnahmen eingeführt werden, welche einen frischen Haarschnitt beim Profi zur Herausforderung oder sogar unmöglich machen?

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Wird der Friseurbesuch nun für Ungeimpfte unmöglich?

Tatsächlich gilt in dem ersten Bundesland bereits die 2G-Regel, mit der nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zum Friseur erhalten. Denn in Berlin verschärfte der Senat zuletzt die Reglung, sodass auch Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege hinzuzählen, womit auch Kosmetikstudios und Friseursalons betroffen sind. Ob auch andere Länder diesen Schritt gehen werden? Bislang legte beispielsweise Brandenburg, wo viele Bereiche wie Restaurants, Theater, Kinos oder Clubs seit vergangenem Montag nur noch von Geimpften und Genesenen betreten werden können, hier trotz hoher Infektionszahlen noch nicht nach. Im Gegenteil: Ministerpräsident Dietmar Woidke erklärte, dass man das 2G-Modell hier vermeiden wolle und hingegen auf die 3G-Reglung setzt, welche auch Getesteten den Friseurbesuch ermöglicht. Allerdings plädieren bereits Experten wie SPD-Politiker Karl Lauterbach für eine bundesweite Ausweitung der 2G-Regel. Ob dies beschlossen wird, bleibt abzuwarten. Am kommenden Donnerstag könnten jedoch bereits wichtige Entscheidung bezüglich des weiteren Vorgehens in der Pandemie getroffen werden, denn dann beraten Bund und Länder bei einem erneuten Gipfel.

Coronavirus

© Photo by Fusion Medical Animation on Unsplash

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