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Corona-Impfstoff: Unerfreuliche Nachrichten

Von Jenny am Dienstag, 3. August 2021 um 09:23 Uhr

Nachdem die Impfkampagne in Deutschland endlich voranschritt, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nun mit, dass die Erstimpfungen auf einem besonders niedrigen Niveau seien.

Eineinhalb Jahre lang beschäftigt uns inzwischen die Corona-Pandemie und mit ihr auch weitere Mutanten des Ursprungsvirus', welche das Infektionsgeschehen deutlich beschleunigen. Insbesondere im Hinblick auf die hochansteckende und laut der Weltgesundheitsorganisation deutlich tödlichere Delta-Variante des Virus' ist deshalb ein Voranschreiten der Impfkampagne wichtig, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erst im vergangenen Monat erneut betonte. Nachdem das Impfen in den letzten Wochen aufgrund ausreichender Mengen von Impfmitteln an Fahrt aufnahm, die Priorisierung Anfang Juni entfiel und sich schließlich jeder über 18 Jahren impfen lassen könnte, nimmt die Nachfrage nun aber ab...

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Jens Spahn: Erstimpfung auf niedrigem Niveau

Immer wieder appellieren Politiker wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oder zuletzt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, sich zum Schutz vor Covid-19 und einer vierten Welle impfen zu lassen. Derzeit sind es nach Angaben des Bundesgesundheitsministers und des RKI-Impfdashboards 52,3 Prozent in Deutschland, die den vollen Impfschutz haben und 61,7 Prozent sind mindestens einmal geimpft. "Allerdings ist die Zahl der Erstimpfungen so niedrig wie zuletzt im Februar", verkündete Spahn die schlechten Nachrichten eines erneut schleppenden Impftempos auf Twitter. "Damals hatten wir nicht genug Impfstoff, das ist heute anders: bitte impfen lassen!", sandte der CDU-Politiker einen Appell an die Ungeimpften der Bevölkerung. 

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