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Corona-Impfung: Schockierende Aussagen

Von Sophia am Donnerstag, 29. Juli 2021 um 10:54 Uhr

Für viele signalisiert das Vakzin gegen Covid-19 eine Rückkehr zur Normalität. Doch nicht alle sind überzeugt. Bayerns stellvertretender Ministerpräsident, Hubert Aiwanger, spricht sich öffentlich gegen die Impfung aus. Hier erfahrt ihr alle Details…

Die bundesweite Impfquote steigt täglich. Mittlerweile sind über 50 Prozent der deutschen Bundesbürger vollständig gegen das Coronavirus geimpft und mehr als 60 Prozent der Bevölkerung hat bereits mindestens eine Impfdosis erhalten. Eine hohe Impfbereitschaft ist jedoch nicht in jedem Bundesland vorhanden. In Bayern liegt die Impfquote deutlich unter anderen Bundesländern. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wirbt daher vehement schon seit Monaten für Impfungen. Schließlich gilt das Vakzin als der beste Schutz gegen eine schwere Covid-Erkrankung. Sein Stellvertreter Hubert Aiwanger blickt allerdings skeptisch auf das Covid-Vakzin und hat starke Kritik dagegen geäußert. Mehr dazu erfahrt ihr jetzt...

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Hubert Aiwanger verweigert Covid-Impfung

Bayerns Ministerpräsident Söder wirbt für Impfungen. Seinen Koalitionspartner Hubert Aiwanger von den Freien Wählern hat er jedoch noch nicht überzeugt. Der stellvertretende Ministerpräsident hat sich sogar gegen Druck auf Menschen ausgesprochen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollen. Er selber wolle auch warten, bis er davon überzeugt sei, dass eine Impfung für ihn ganz persönlich sinnvoller sei, als ungeimpft zu bleiben. Dies sagte er gegenüber dem Deutschlandfunk. In dem Interview gab er seine Skepsis preis und bestätigte, dass er sich vor Nebenwirkungen fürchtet und vor der Test-Nachlässigkeit vollständig Geimpfter. "Man muss auch kein Geheimnis darum machen, dass man auch im persönlichen Umfeld von Fällen hört, die massive Impfnebenwirkungen haben", sagte der Chef der Freien Wähler im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Konkrete Beispiele konnte Aiwanger nicht nennen. "Da bleibt einem schon das eine oder andere Mal die Spucke weg", fügte er aber hinzu. Aiwangers Kritik und seine Warnung vor einer "Jagd" auf Ungeimpfte sorgt für Spannungen in der Landesregierung. Er verteidigt seine Skepsis jedoch weiterhin. Die Bürger müssten "ohne Druck" und mit guten Fakten überzeugt werden, ergänzte Bayerns Vize-Regierungschef.

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